Oft gestellte Fragen

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Die neusten Fragen und Antworten:

Die Migros verzichtet - wo technologisch machbar - bereits seit einigen Jahren ganz auf gehärtete Fette und Öle. Wird in Ausnahmefällen einem Produkt gehärtetes Öl oder Fett eingesetzt, so muss dies von Gesetzes wegen in der Zutatenliste angegeben werden (z.B. „Kokosfett gehärtet“; „Sonnenblumenöl gehärtet“). Ist nichts angegeben („Kokosfett“, „Sonnenblumenöl“), so handelt es sich um ungehärtetes Fett resp. Öl.

Immer wieder erhalten wir Anfragen von SchülerInnen und Studierenden, die Informationen rund um die Migros benötigen. Grundsätzlich begrüsst die Migros das aktive Vorgehen, insbesondere die Suche nach dem Bezug zur Praxis und ist gerne bereit, die Studierenden zu unterstützen. Allerdings können wir nicht in jedem Fall garantieren, dass eine Hilfestellung möglich ist.

Um die Anfragen korrekt und termingerecht bearbeiten zu können, bitten wir Sie, das Formular unter Abschlussarbeiten herunterzuladen, auszufüllen und an m-infoline@migros.ch zu senden.

Unvollständige Anfragen können leider nicht berücksichtigt werden.

Es ist ein Anliegen der Migros, möglichst umfassend zu informieren. Aber Strategien, Budgets oder Wettbewerbsverhalten sind eine interne Angelegenheit, die wir nicht nach aussen kommunizieren.

Wir empfehlen Ihnen daher die Lektüre unseres Jahresberichtes sowie unser Verhalten am Markt zu beobachten, um eigene Rückschlüsse zu ziehen. Den Geschäftsbericht der Migros-Gruppe finden Sie auch online.

Je nachdem sind Fachpersonen auch bereit, ein Interview zu gewähren. Dabei ist es jedoch unerlässlich, dass Sie uns vorher einen Fragenkatalog unterbreiten.

Wir bieten unseren Kundinnen und Kunden Qualitätsprodukte zu günstigen Preisen an, unter anderem in der M-Budget-Linie. Um dieses Preisniveau zu halten, beschränken wir uns auf das gewählte Angebot. Wir verzichten auf die zusätzliche Produktion von Musterpackungen, da dies zu erhöhten Gesamtkosten führen würde.

Muster werden ausschliesslich vereinzelt bei der Einführung von neuen Produkten in beschränkter Menge hergestellt und in unseren Filialen der Kundschaft abgegeben.

Aus diesem Grund können wir aus Rücksicht auf unsere anderen Kundinnen und Kunden leider auch keine Muster oder regulären Artikel kostenlos an Einzelpersonen oder Gruppen abgeben.

Der Firmenname Migros ist eine Erfindung des Migros-Gründers Gottlieb Duttweiler. Die Migros stand damals, also um das Jahr 1925, für ein Unternehmen, das sowohl im Grosshandel als auch im Einzelverkauf tätig war.

Diese Idee hat Gottlieb Duttweiler aufgenommen und ausgebaut. Als Symbol wählte er die Brücke, die direkt vom Produzenten zum Konsumenten führt. Durch Grosseinkäufe am Produktionsort und eine eigene Kleinhandelsorganisation, also eigene Läden, konnte auf Mittelsmänner verzichtet werden. Die Folge war, dass die Preise viel tiefer kalkuliert werden konnten, weil Zwischenhändler wegfielen.

Eine Brücke bauen:

«Brücke» und der Name «Migros» meinen also dasselbe. Der Name «Migros» setzt sich aus den Elementen «demi» und «en gros» zusammen und bedeutet, dass in einem einzigen Unternehmen sowohl eine Grosshandels- als auch eine Detailhandelsorganisation bestehen. Bei der Migros kommt hinzu, dass die erste Verkaufsform mit Verkaufswagen (5 Ford-T) ab 1925 noch rationeller war, als die Erstellung und Einrichtung von Läden. Eine äusserst flexible Reaktion auf Konsumentenbedürfnisse war damit für die Migros möglich.

Mehr zur Geschichte der Migros

Das Interesse an den Verkaufswagen ist im Zeitalter des Online-Shoppings fortwährend gesunken. Zudem hat der Online-Supermarkt LeShop.ch in letzter Zeit seinen Lieferbereich auf alle bisher von den Verkaufswagen bedienten Gemeinden ausgedehnt. LeShop.ch bietet ein Sortiment mit 8000 Produkten an, darunter Migros-Artikel zu Migros-Preisen, und stellt somit eine ausgezeichnete Alternative zu den ehemaligen Verkaufswagen dar.

Der "Erfinder" der Verkaufwagen war natürlich der Gründer der Migros, Gottlieb Duttweiler. Die Idee stammte jedoch aus den USA von den Ford-Werken und entwickelte sich sehr rasch. In den darauffolgenden Jahren wurden die Verkaufswagen auf Selbstbedienung umgestellt. In den Jahren 1964/1965 gab es mit 144 Verkaufswagen die meisten dieser fahrenden Läden.

Es bleibt zu sagen: Die Verkaufswagen schrieben zweifelsohne ein wichtiges Kapitel in der Geschichte der Migros.

Die Migros bietet einen Heimlieferservice bei LeShop.ch, Micasa, melectronics, SportXX und Do it + Garden an. LeShop.ch beliefert die gesamte Schweiz und Liechtenstein. Dies gilt ebenfalls für Micasa, melectronics, SportXX und Do it + Garden.

Bei www.LeShop.ch können Sie aus dem riesigen Angebot Ihren Einkaufskorb zusammenstellen. Ihr Einkauf wird Ihnen mit der Expresspost gegen eine Servicegebühr ab 7.90 Franken vor die Haustüre geliefert oder Sie können diese kostenlos an einem der DRIVE Formate oder bei einem unserer PickMup Standorte abholen.
Fachmarkt-Artikel können online bestellt werden bei www.micasa.ch, www.melectronics.ch, www.sportxx.ch und www.doitgarden.ch. Für Ersatzteil-Bestellungen steht Ihnen www.migros-service.migros.ch zur Verfügung. Diese Online-Shops beliefern nur Adressen in der Schweiz und Lichtenstein.
Neben LeShop.ch und den erwähnten Fachmärkten gehören noch viele weitere Online-Shops zur Migros-Gruppe. Sie können Bücher und CDs online kaufen, Ferien buchen, Fitnessabos lösen und vieles mehr.

Im Vergleich mit anderen Ölen gilt Palmöl als nicht besonders gesund – falls ausschliesslich konsumiert oder verwendet. Die darin reichlich enthaltenen gesättigten Fettsäuren – Laurinsäure, Myristinsäure und Palmitinsäure – haben eine cholesterinsteigernde Wirkung. Entscheidend ist aber schlussendlich die Fettsäurezusammensetzung des gesamten Produktes bzw. der gesamten Ernährung. Wer insgesamt wenig Fett konsumiert (d. h. sehr fettreiche Produkte und Zubereitungsarten meidet) und in der Küche hochwertige Fette und Öle verwendet, handelt in jeder Beziehung vernünftig.

Zum Vergleich: Palmöl enthält insgesamt weniger gesättigte Fettsäuren als Butter. Der Anteil an den cholesterinsteigernden Fettsäuren (Laurin-, Myristin- und Palmitinsäure) ist in etwa gleich hoch.

Süssstoffe sind in üblichen Mengen genossen gesundheitlich unbedenklich. Es wurden zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen durchgeführt, welche die Sicherheit dieser Stoffe belegen. Man kann wohl sagen, dass die Süssstoffe zu den am besten untersuchten Substanzen in unserer Nahrung zählen.

Aufgrund der wissenschaftlichen Untersuchungen legt die WHO (Weltgesundheitsorganisation) jeweils sogenannte ADI-Werte (Acceptable Daily Intakes) fest. Der ADI-Wert gibt an, welche Menge eines Stoffes täglich und während des ganzen Lebens aufgenommen werden kann, ohne dass dies ein erkennbares gesundheitliches Risiko darstellen würde.

Nachfolgend die ADI-Werte für die verschiedenen Süssstoffe:
Saccharin: 5 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht
Cyclamat: 7
Aspartam: 40
Acesulfam-K: 9
Sucralose: 15
Neohesperidin: 5
Thaumatin: –
Stevioglycoside: 4

Ein paar Beispiele:
Eine 70 Kilogramm schwere Person könnte demnach täglich folgende Mengen an Süssstoffen konsumieren:

Saccharin: 350 Milligramm
Diese Menge ist enthalten in 3880g bzw. 31 Becher Léger Flan Caramel.

Cyclamat: 490 Milligramm
Diese Menge ist enthalten in:
5,4 Gramm Zucrinet-Süsspulver (entspricht in der Süsskraft einer Menge von 54 Gramm Zucker) oder
7 Zucrinet-Würfeln oder
Knapp 1 Teelöffel Zucrinet flüssig

Acesulfam-K (berechnet mit dem vorsichtigeren ADI-Wert des EFSA): 630 Milligramm
Diese Menge ist enthalten in 6300g bzw. 35 Becher Léger Joghurt Choco.

Aspartam: 2800 Milligramm
Diese Menge ist enthalten in 155 Zucritam-Würfeln

Leichtere Personen, insbesondere Kinder, sollten entsprechend ihrem Gewicht weniger Süssstoffe aufnehmen.

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