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Die Migros lässt den grössten Teil ihres grossen Volumens im Inland drucken. Zudem gab es in den letzten Jahren keine zunehmende Verschiebung von Druckaufträgen von der Schweiz ins Ausland. Die wenigen Aufträge, die die Migros ins Ausland vergibt, können von Schweizer Druckereien nicht ausgeführt werden, da die grossen Auflagen nicht zeitgerecht geliefert werden können oder die technischen Voraussetzungen fehlen.

Die Übernahme der Tegut Gutberlet Stiftung & Co.KG. erfolgte durch die Migros Zürich per 1. Januar 2013. Tegut ist ein renommiertes Unternehmen in Deutschland mit Sitz in Fulda (Bundesland Hessen), betreibt rund 290 Lebensmittel-Märkte und beschäftigt 5'000 Mitarbeitende. Mit diesem Schritt kann die Genossenschaft Zürich ihr Kerngeschäft stärken und attraktive Wachstumsmöglichkeiten realisieren. Nach der Devise „Migros bleibt Migros – Tegut bleibt Tegut“ soll Tegut in Deutschland wachsen. Mit der Migros Zürich und Tegut haben sich zwei Unternehmen gefunden, die von ihrer Grundhaltung und dem Verständnis für Ökologie, Ökonomie, Nachhaltigkeit und Gesellschaft sehr gut zusammenpassen.

Sie können uns Ihre Kartennummer zuschicken oder die M-Infoline anrufen und die Kartenummer telefonisch mitteilen. Nachdem wir Ihre Kartenummer erhalten haben, können wir sie ganz einfach reaktivieren.

Die Migros-Geschenkkarte oder Migros Cash Card sollten innerhalb von fünf Jahren benützt werden, da sie ansonsten gemäss AGB ablaufen. Bitte beachten Sie hierbei, dass sich die Gültigkeit der Karten nach jedem Einsatz, ob für den Einkauf oder Wiederaufladung, automatisch um fünf Jahre verlängert. Diese können aus Kulanzgründen auch nach Ablauf der Frist für weitere fünf Jahre reaktiviert werden.

Ob ein Produkt nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums noch konsumiert werden kann, hängt davon ab, ob es sich beim angegebenen Datum um ein Verbrauchsdatum („verbrauchen bis…“) oder ein Mindesthaltbarkeitsdatum („mindestens haltbar bis…“) handelt.

Das Verbrauchsdatum findet sich auf Produkten, die gemäss Hygieneverordnung gekühlt angeboten werden müssen. Es ist das Datum, bis zu welchem ein Lebensmittel zu verbrauchen ist. Das Verbrauchsdatum dient dem Schutz der Gesundheit. Nach Ablauf des Verbrauchsdatums finden – je nach Produkt mehr oder weniger schnell – Veränderungen statt, welche eine Gesundheitsgefahr darstellen können. Deshalb ist vom Konsum solcher Produkte abzuraten, sobald das Verbrauchsdatum überschritten ist.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist als Empfehlung zu verstehen, die Einhaltung gewährleistet optimale Qualität. Bei längerer Aufbewahrung muss mit einer Qualitätseinbusse gerechnet werden.

Aus gesundheitlicher Sicht ist der Verzehr von Lebensmittel auch nach Ablauf der Mindesthaltbarkeit in der Regel unbedenklich. Wie lange – Wochen, Monate - ein Produkt nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums noch geniessbar ist, ist artikelabhängig, so dass man keine generelle Empfehlung abgeben kann. Im Zweifelsfalle gilt: Produkt fortwerfen.

Modifizierte Stärken sind – wie der Name andeutet – chemisch veränderte Stärken.

Für ihre Herstellung wird meist Maisstärke, manchmal auch Reis- oder Tapiokastärke und selten Weizenstärke verwendet. Diese Stärken werden durch Oxidation oder Phosphateinbau so verändert, dass sie den technologischen Anforderungen der industriellen Lebensmittelproduktion optimal entsprechen. Durch die chemische Veränderung werden die Stärken beispielsweise stabiler gegen Hitze und Säure oder besser quellfähig.

Modifizierte Stärken zählen zu den Zusatzstoffen. Sie werden in vielen Produkten, beispielsweise in Milchdesserts, als Gelier- und Verdickungs- mittel eingesetzt. Sie haben vor allem einen Einfluss auf die Konsistenz eines Produktes.

„Modifiziert" bedeutet also nicht, dass die Stärke gentechnologisch verändert wurde!

Der Hinweis „enthält eine Phenylalaninquelle“ muss von Gesetzes wegen auf allen Produkten angebracht werden, welche den Süssstoff Aspartam enthalten. Er ist aber nur für Personen wichtig, die unter der Krankheit “Phenylketonurie” (PKU) leiden; für Gesunde ist er nicht von Bedeutung!

PKU ist eine vererbbare, angeborene Stoffwechselstörung, die bei vier bis fünf der jährlich etwa 75 000 Neugeborenen in der Schweiz auftritt und bereits kurz nach der Geburt diagnostiziert wird. Aufgrund eines Enzymdefektes kann bei dieser Krankheit ein lebensnotwendiger Eiweissbaustein, die natürliche Aminosäure Phenylalanin, nicht wie erforderlich abgebaut werden: Phenylalanin und abnorme Abbauprodukte stauen sich im Körper und können das Gehirn schwer schädigen. Mit einer phenylalaninarmen Diät lässt sich die Krankheit jedoch sehr gut behandeln. Bei dieser Diät ist der Süssstoff Aspartam streng verboten, weil er Phenylalanin enthält.

Wenn Sie mit einem unserer Produkte nicht zufrieden sind, wenden Sie sich bitte an den Kundendienst Ihrer Migros-Filiale (in kleinen Filialen an den Filialleiter). Das Verkaufspersonal wird sich gerne um Ihr Anliegen kümmern. Die Ware kann dort vor Ort beurteilt und gegebenenfalls auch umgetauscht werden.

Gerne verweisen wir Sie zum Thema Umwelt auf unsere Generation M Seite und auf unseren jährlichen Nachhaltigkeitsbericht.

Die Migros App ist der Einkaufsplaner der Migros, den man mit Smartphones nutzen kann.

Die Migros App erleichtert Ihnen das Vorbereiten und Erledigen Ihrer Einkäufe. Stellen Sie sich bequem Einkaufslisten zusammen, erhalten Sie Aktionen und Neuheiten aus Ihrer Umgebung und informieren Sie sich über Filialen, Öffnungszeiten und Produkte.

Wenn Sie sich mit Ihrem M-connect-Konto anmelden und Ihre Cumulus-Karte anbinden, profitieren Sie von zusätzlichen Funktionalitäten.

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