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Die M-Budget Milch sowie die M-Budget Joghurts werden von unserem Lieferanten Estavayer Lait SA aus 100% Schweizer Milch hergestellt. Bei unserer M-Classic Linie handelt es sich ebenfalls um 100% Schweizer Milch. Diese Joghurts werden ebenfalls von der ELSA hergestellt.

Gemäss eines Gerüchts besagt die Nummer, wie viel Mal die Milch erneut pasteurisierte wurde. Dieses Gerücht stimmt nicht. Die Nummer zeigt lediglich Einstellungen der Abfüllanlage auf.

Bitte wenden Sie sich mit Ihrer schriftlichen Bewerbung an die Personalabteilung des gewünschten Migros-Unternehmens (Bund, Genossenschaft, Industrie oder Dienstleistung).

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Ja. Bitte wenden Sie sich mit Ihrer schriftlichen Bewerbung an die Personalabteilung der Genossenschaft in Ihrer Region.

Interessenten der Genossenschaften Ostschweiz, Aare, Luzern und Zürich melden sich bitte beim Filialleiter/in direkt in der entsprechenden Filiale: Filialen

Migros Basel
Postfach
4002 Basel
Tel. 061 415 55 55

Migros-Genève
Rue Alexandre-Gavard 35
1227 Carouge
Tel. 022 307 51 11

Migros Valais
Rue des Finettes 45
1920 Martigny
Tel. 027 720 44 00

Migros Vaud
Chemin du Dévent
1024 Ecublens
Tel. 021 694 61 11

Migros Neuchâtel-Fribourg
Perveuils 2
2074 Marin
Tel. 058 574 81 11

Migros Ticino
Casella postale
6592 S. Antonino
risorseumane@migrosticino.ch

Für Jugendliche bis zum vollendeten 15 Altersjahr gilt grundsätzlich ein generelles Arbeitsverbot. Unter bestimmten Voraussetzungen dürfen Jugendliche unter 15 Jahren jedoch bei kulturellen, künstlerischen und sportlichen Darbietungen sowie zu Werbezwecken eingesetzt werden. Für diese Tätigkeiten ist eine Meldepflicht bei den zuständigen kantonalen Behörden vorgesehen. Ab 13 Jahren dürfen zudem leichte Arbeiten ausgeführt werden. Die Jugendschutzverordnung umschreibt die Voraussetzungen und legt die zulässigen Höchstarbeitszeiten fest.

Von der Jugendschutzverordnung betroffen sind im Migros-Genossenschafts-Bund nur Lernende. Diese sind allerdings im Normalfall bereits 15 Jahre alt. Es kann aber ausnahmsweise vorkommen, dass jemand die Berufsbildung bereits im Alter von 14 Jahren beginnt. Es ist üblich, dass dies bewilligt wird, wenn die obligatorische Schulpflicht erfüllt ist.

Gefährliche Arbeiten sind für Jugendliche grundsätzlich verboten. Ausnahmen sind zwar ab 15 Jahren im Rahmen der beruflichen Grundbildung möglich (in Kraft seit 1. August 2014), wobei im Anhang zu den jeweiligen Bildungsverordnungen begleitende Massnahmen für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz der Jugendlichen bis zum 31. Juli 2017 definiert werden müssen. Solange noch keine Massnahmen definiert und durch das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation bewilligt worden sind, dürfen auch im Rahmen der beruflichen Grundbildung keine Jugendlichen für gefährlichen Arbeiten mehr beschäftigt werden. Unter 16-Jährige können demnach zwar eine Berufsbildung beginnen, dürfen jedoch keine gefährlichen Arbeiten ausführen.

Welche Tätigkeiten als gefährlich gelten, wird in einer Departementsverordnung (SR 822.115.2) aufgelistet. Die Jugendschutzverordnung legt zudem weitere Beschäftigungsverbote und -einschränkungen fest, z.B. für die Beschäftigung in Barbetrieben oder Restaurants. Nacht- und Sonntagsarbeit sind für Jugendliche grundsätzlich verboten. Ausnahmen sind indes im Rahmen der beruflichen Grundbildung möglich und werden durch Departementsverordnung (822.115.4) detailliert geregelt.

Für Ferienjobs oder Berufswahlpraktika wäre eine Beschäftigung ab 13 Jahren möglich.

Alle Legehennen, die für die Migros produzieren, werden mit pflanzlichem Futter gefüttert.

Sämtliche Futtermittel werden von unabhängigen Instanzen streng kontrolliert. Die behördliche Kontrolle erfolgt durch die Forschungsanstalt Agroscope (ALP). Sie ist dem Bundesamt für Landwirtschaft und somit dem Eidgenössischen Volkswirtschaft Departement (EVD) angegliedert. Bei den Bio-Legehennen sind die Vorschriften noch strenger. Gemäss den Richtlinien von Bio Suisse stammen die pflanzlichen Rohstoffe für das Futter seit dem 1. Januar 2010 zu 95% aus biologischer Produktion.

Nein. Die Migros verkauft seit 1996 keine Eier mehr aus Käfighaltung, auch nicht Importeier. Zudem sind in der Migros aus Käfighaltungseiern hergestellte Eiprodukte seit 2001 nicht mehr zugelassen (zum Beispiel Teig- oder Backwaren).

Während die Schweiz ein Vorreiter beim Verbot für Käfighaltung war, ist diese in den meisten Ländern der EU die noch häufigste Haltungsart für Legehennen. In der Schweiz gilt das Käfighaltungsverbot seit dem 01.01.1992. Der Import von Eiern aus Käfighaltung ist dennoch nicht verboten, muss jedoch auf der Verpackung wie folgt deklariert werden: "Aus in der Schweiz nicht zugelassener Haltungsart".

Ja. Die Ställe der Migros-Eierproduzenten sind allesamt tierschutzkonform eingerichtet und entsprechen den gesetzlichen Vorschriften wie auch den darüber hinausgehenden Migros Qualitätsanforderungen. Es darf nicht vergessen werden, dass das Huhn ein Herdentier ist und dementsprechend die Nähe zur Gruppe sucht. Im Gegensatz zur EU sind in der Schweiz die Höchstbestände in der Legehennenhaltung gesetzlich geregelt: max. 18'000 Legehennen pro Betrieb, während in der EU keine gesetzlichen Höchstbestände gelten. Aufgrund dessen gibt es im angrenzenden Ausland diverse Betriebe, welche 50'000 oder sogar mehrere 100'000 Legehennen halten.

Ja. Obwohl alle Vorschriften und Haltungsnormen eingehalten werden, kann es vorkommen, dass einzelne Herden eine schlechte Befiederung aufweisen. Die Gründe hierfür sind nur teilweise geklärt. Verantwortlich für das mangelhafte Federkleid ist oft das Alter der Legehennen, aber auch das gegenseitige Ausrupfen der Federn (Federnpicken).

Folgende Faktoren können das Federnpicken auslösen: Abstammung, Futter, Nervosität der Tiere, Lüftung im Stall, Wetterumschlag etc. In den meisten Fällen hat es nichts mit der Haltungsart (Bodenhaltung, Freilandhaltung, Bio) oder der Stalleinrichtung zu tun, da Folgeherden wieder eine sehr gute Befiederung aufweisen können. Das Federnpicken hat auch nichts mit der Herdengrösse zu tun. Ein schlechtes Federkleid findet man sowohl bei grösseren wie auch bei kleineren Gruppen.

Legehennen sind Herdentiere. Bei der Bio-Eierproduktion wird die Haltung von Hähnen empfohlen. Es gibt aber auch Produzenten von Bodenhaltungs- und Freilandeiern, welche aufgrund eines positiven Einflusses von Hähnen auf das Sozialverhalten einige Hähne in den Hühnerherden halten.

Der gesamte Bedarf an Eiern in der Schweiz ist höher als das einheimische Angebot. Aus diesem Grund müssen Eier und Eiprodukte (für Industriezwecke) importiert werden. Es gibt auch Kundinnen und Kunden, die aus Kostengründen die günstigeren Importeier bevorzugen. Die Schweizer Gesetzgebung und die darüber hinausgehenden Migros-Richtlinien sind strenger als die EU Standards. Um trotzdem eine artgerechte Haltung sowie eine einwandfreie Qualität sicherzustellen, sind alle Importeier der Migros KAT-zertifiziert. KAT ist ein Verein und steht für „Kontrollierte alternative Tierhaltungsformen e.V.“ Durch diese Zertifizierung wird unter anderem gewährleistet, dass auch bei ausländischen Eiern keine Eier aus Batteriehaltung in die Migros-Regale gelangen.

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