Oft gestellte Fragen

Haben Sie Fragen zu einem Produkt oder zu einem anderen Thema?

Anzeige filtern nach Thema:

Die neusten Fragen und Antworten:

Alkohol in Lebensmitteln:
Bereits zu Gottlieb Duttweilers Lebzeiten führte die Migros alkoholhaltige Lebensmittel wie Kirschtorten oder Pralinen im Sortiment. Dies ist und war seit jeher korrekt, denn im Vertrag mit den Genossenschaften ist das Grundprinzip der Migros festgehalten, keine alkoholhaltigen Getränke zu verkaufen.

Gottlieb Duttweiler wollte sicher stellen, dass er nicht Kraft seiner Geschäftsprinzipien «günstige Preise durch tiefe Margen» u.a. der Volkssucht Alkohol Vorschub leisten würde. Er selber rauchte gerne eine Zigarre und genoss auch mal ein Glas Wein. Alkohol dient in der Lebensmittelindustrie als Aromaträger. Die in Pralinen, Schokoladen oder Torten verwendeten Mengen Alkohol sind gering: Eine Stange Bier (3dl) enthält zum Beispiel fünf Mal mehr Alkohol als 100 g Liqueur-Truffes. Der Preis alkoholhaltiger Pralinen ist im Vergleich zu alkoholischen Getränken sehr viel höher: Die in 100 Gramm Truffes enthaltene Menge Alkohol wäre in Form von Bier über 30 Mal billiger.

Auf Grund dieser Tatsachen wurde schon früh in der Geschichte der Migros festgestellt, dass solche Produkte keine ernstzunehmende Gefahr darstellen. Das Verkaufsverbot wurde deshalb explizit auf alkoholhaltige Getränke beschränkt.

Alkoholische Getränke:
Die Migros verkauft nach wie vor in ihren Läden keinen Alkohol und Tabak. In Anlehnung an die Grundsätze von Gottlieb Duttweiler wird an diesem Verzicht weiter festgehalten. Durch Entscheid der Delegiertenversammlung des Migros-Genossenschafts-Bundes wurde nach eingehender Diskussion jedoch der Verkauf von alkoholischen Getränken in den von der Migros betriebenen Golfklubs und in einzelnen Freizeitanlagen freigegeben. Dieser Entscheid wird durch die Mehrheit getragen.

Bei den Migrol-Tankstellenshops handelt es sich nicht um Migros-Filialen. Deren Pächter sind Partner der Migrol-Genossenschaft, einem autonomen Unternehmen der Migros-Gemeinschaft. Als Partner befinden sich die Pächter in unterschiedlichen Vetragsverhältnissen mit der Migrol. Es sind teilweise Franchisenehmer, die Migros-Produkte führen, daneben aber einen Teil des Sortiments selbst bestimmen können.

Diese Regelung garantiert der Migrol erst, im hart umkämpften Schweizer Mineralölmarkt rentabel zu wirtschaften und nach wie vor national günstige Treibstoffpreise anzubieten.

Ähnlich verhält es sich mit den Detaillisten mit Migros-Produkten: auch diese führen ein mehr oder weniger grosses Migros-Sortiment, ergänzt durch nicht-Migros-Artikel sowie alkoholische Getränke und Tabakwaren.

Für die Lebensmittelindustrie ist Palmöl ein wichtiger Rohstoff. Es kann in Produkten wie Margarinen, Saucen, Suppen, Speisefetten, Frittierölen und -fetten, Fertiggerichten, Backwaren, Schokolade und Eiscreme enthalten sein. Aber auch für die Herstellung von Kosmetika und Reinigungsmitteln wird das Öl verwendet. Die Bevölkerung Asiens verwendet das Palmöl vor allem als Speisefett zum Braten, Kochen und Frittieren.

Palmöl ist eines der wenigen Pflanzenfette, die bereits bei Zimmer- und Kühlschranktemperatur fest sind (dies im Gegensatz zu Oliven-, Rapsöl etc.) und muss deshalb nicht gehärtet werden. Das ist ein Vorteil in der Produktion, denn beim unvollständigen Härten entstehen die unerwünschten Transfettsäuren. Zudem lässt es sich hoch erhitzen. Palmöl wird deshalb sehr gerne für Artikel eingesetzt, bei denen Festigkeit erwünscht ist. Dadurch kann auf eine künstliche Härtung verzichtet werden. Ersetzt man nun Palmöl durch andere pflanzlichen Öle oder Fette, so hat dies nicht nur einen entscheidenden Einfluss auf die Konsistenz, sondern auch auf die Haltbarkeit und das Mundgefühl eines Produktes.

Palmöl ist 5 bis 10 mal produktiver als beispielsweise Raps- oder Kokosöl. Das heisst, für den Anbau werden entsprechend mehr Fläche benötigt. Das Ausweichen auf andere Öle ist deshalb keine nachhaltige Lösung.

Die Migros setzt sich seit rund 20 Jahren so konsequent und wirkungsvoll wie kaum ein anderes Unternehmen für nachhaltiges Palmöl ein und nimmt deshalb weltweit eine Pionierrolle ein. Weltweit sind bislang erst etwa 20 Prozent der Palmöl-Produktion zertifiziert, die Migros hingegen kennt bei 98 Prozent des von uns verwendeten Palmöls sogar die Plantagen, von denen sie ihr Palmöl bezieht. Dabei stellt die Migros sicher, dass unter anderem keine Regenwälder abgeholzt, keine Torfmoore zerstört und keine kritischen Pestizide verwendet werden. Auch was die sozialen Bedingungen betrifft, stellt die Migros klare Anforderungen. Mit diesem Engagement bekommt die Migros seit Jahren Bestnoten in den renommierten WWF-Palmölratings.

Grundsätzlich ja. Ausgenommen sind im Moment teilweise noch sperrige Produkte wie zum Beispiel grosse Möbel und teilweise Migros Online-Bestellungen. Wenn Sie also im Onlineshop ein sehr grosses oder schweres Produkt auswählen, werden Ihnen automatisch keine PickMup-Standorte zur Abholung angezeigt.

Aus Platzgründen kann nicht jeder PickMup-Standort Migros Online-Bestellungen ausgeben.

Leider hat nicht jede Filiale die notwendigen Lagermöglichkeiten, um ein PickMup-Standort sein zu können. Aber die Liste der Standorte wächst und wächst. Alle aktuell verfügbaren PickMup-Standorte finden Sie hier.

Bei einer Frage zu Ihrer Bestellung wenden Sie sich direkt an den entsprechenden Online-Shop, bei dem Sie Ihre Bestellung getätigt haben.

Sobald Ihre Bestellung am gewählten PickMup-Standort eingetroffen und abholbereit ist, erhalten Sie eine Abholeinladung per E-Mail oder SMS.

Ihre Bestellung wartet am ausgewählten Standort bis zu 14 Tage lang auf Sie. Die genaue Abholfrist ist abhängig vom Onlineshop, bei dem Sie bestellt haben. Beachten Sie diesbezüglich die in der Abholeinladung kommunizierte Abholfrist.

Migros Online-Bestellungen müssen innerhalb des Lieferzeitfensters, welches Sie bei der Bestellung ausgewählt haben, abgeholt werden.

Zur Abholung reicht die Abholeinladung (Abholcode). Sie müssen Ihre Bestellung also nicht persönlich abholen.

Bei Migros Online wählen Sie bereits bei der Bestellung, um welche Zeit Sie Ihre Ware abholen möchten. Sofern Sie nicht anderweitig informiert werden, ist Ihre Migros Online-Bestellung zur von Ihnen gewählten Abholzeit abholbereit.

Die Boxen von Migros Online haben eine sogenannte passive Kühlung, die eine sachgerechte Temperatur für 24 Stunden gewährleisten kann.

Nein. Eine Bestellung kann nur gegen Vorweisung eines Abholcodes abgeholt werden. Dies geschieht zu Ihrer Sicherheit, damit keine unbefugte Person die Bestellung abholen kann. Den Abholcode finden Sie auf Ihrer Abholeinladung.

Falls Sie Ihre Abholeinladung (Abholcode) nicht mehr haben, kontaktieren Sie den Onlineshop, bei dem Sie die Bestellung aufgegeben haben. Dann wird Ihnen die Abholeinladung nochmals zugestellt.

Wir helfen gern weiter

Darf es sonst noch etwas sein?