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Als Grossverteiler muss die Migros bei der Wahl ihrer Angebote die vielfältigsten Kundenerwartungen berücksichtigen.

Es ist in der Tat so, dass die Zahl der Ein- und Zweipersonenhaushalte, insbesondere in den städtischen Agglomerationen, zunimmt. Wir versuchen diesem Trend soweit wie möglich Rechnung zu tragen, indem wir bereits bei zahlreichen Artikeln kleinere Portionen anbieten, wie zum Beispiel bei den Konserven (Bohnen, Erbsen, Ananasscheiben, Rösti usw.), beim Käse (diverse Einzelportionen), bei Fleisch- und Wurstwaren u.a. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass der Verpackungsanteil und die Herstellungskosten oft nicht viel geringer sind als bei den üblichen Portionen.

Angebot und Nachfrage:
Die kleinen Portionen sind somit im Vergleich teurer, weshalb viele Konsumentinnen und Konsumenten weiterhin die gewohnten Packungsgrössen bevorzugen. Weil Kleinpackungen immer nur als zusätzliches Angebot geführt werden und der Platz in unseren Regalen beschränkt ist, richtet sich das Angebot nach der Nachfrage.

Angebot wächst ständig:
Das immer grössere Selbstbedienungsangebot bei Früchten und Gemüsen, der Offenverkauf von Fleisch, Brot, Patisserie, Käse und vermehrt auch Traiteurgerichten kommt den Bedürfnissen von Kleinhaushalten entgegen.

Unser Szenario geht von Produkten aus, die Kundinnen und Kunden effektiv in der Migros eingekauft haben.

Die entscheidende Frage ist dann: Wie viel müssten Kundinnen und Kunden bezahlen, wenn der gleiche Warenkorb bei Coop eingekauft würde?

Unser Vergleich geht also nicht von einzelnen Produkten aus, sondern nimmt die Sicht der Kundinnen und Kunden ein. Denn für die Kundinnen und Kunden lautet die entscheidende Frage: Bei welchem Detailhändler bleibt mir nach einem Einkauf mehr Geld im Portmonee?

Es werden die 5'000 Produkte von unseren Kundinnen und Kunden am häufigsten über das gesamte Jahr gekauften Produkte verglichen. Für diese Artikel muss es ein entsprechendes Produkt im Coop geben.

Das unabhängige Institut LP Marktforschung AG nimmt die Sicht der Kunden ein und stellt sicher, dass die Produkte in Sachen Qualität und Mengen vergleichbar sind.

Die LP Marktforschung AG ist ein 100% unabhängiges Marktforschungsinstitut, das seit 1994 unterschiedlichste Dienstleistungen anbietet.

LP hat die Erhebung auf Auftragsbasis durchgeführt und steht in keinerlei Abhängigkeitsverhältnis zur Migros.

Nur in Ausnahmefällen werden vereinzelt auch Migros-Eigenmarken mit Markenartikeln verglichen. Weil es Migros-Eigenmarken gibt, die in der Wahrnehmung der Kunden gleichwertig sind mit Markenartikeln.

"Total“ zum Beispiel ist das beliebteste Waschmittel der Schweiz und kann deshalb problemlos mit Omo verglichen werden.
„Mifloc“, den Migros-Kartoffelstock, kann man durchaus mit dem Markenprodukt „Stocki“ vergleichen.
Es gibt aber auch Beispiele, wo Markenartikel in der Migros mit Eigenmarken von Coop verglichen werden.

Ob ein Artikel vergleichbar ist, wird vom unabhängigen Marktforschungsinstitut definiert bzw. überprüft, unabhängig davon, ob der Konkurrenzartikel günstiger als der Migros-Artikel ist oder nicht.

Grundsätzlich wird die Bestimmung eines Vergleichsartikels aus der Optik des Kunden vorgenommen.

Es werden effektiv bezahlte Preise verglichen. Das heisst, sowohl bei der Migros als auch bei Coop werden Aktionen berücksichtigt.

Aktionen kommen im Einkaufsverhalten im Schweizer Markt eine wichtige Bedeutung zu. Und mit der Perspektive der Kundinnen und Kunden erscheint es nur logisch, dass bei den effektiven Einkäufen die Aktionen der Migros und auch die von Coop berücksichtigt werden.

Bei unterschiedlichen Packungsgrössen gilt die Menge des Migros-Artikels als Basis und die Preise von Coop werden auf die Migros-Menge umgerechnet.

Die Vergleichsgrössen werden aus Kundensicht bestimmt. So werden z.B. für Waschmittel die Zahl der Waschgänge, für Saucen und Suppen nicht die Menge des Konzentrats, sondern die Menge der Suppe/Sauce, die ein Beutel ergibt, als Vergleichsgrösse herangezogen.

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