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Migros allgemein

Migros prüft sehr intensiv den Zahlvorgang für die Kundinnen und Kunden und optimiert diese laufend. Die neue Generation der installierten Zahlterminal arbeitet viel schneller, sodass der Bezahlvorgang für die Kunden verkürzt wurde. Zusätzlich in Filialen mit hoher Kundenfrequenz zeigt die flächendeckend aufgeschaltete Funktionalität des kontaktlosen Bezahlens eine weitere namhafte Verkürzung.

Bestehende Formate des klassischen Self-Checkout werden zum Beispiel ergänzt oder neu gestaltet durch eine komprimierte Kassenanordnung (z.B. Zürich Hauptbahnhof).

Mit den neuen Formaten für Self-Scanning und Self-Checkout ist Migros eine weitere Optimierung in diese Richtung gelungen. Migros wird diese Formate in immer mehr Filialen anbieten.

Getrennte Kassen für Barzahler bringen aus verschiedenen Gründen sowohl für Kundinnen und Kunden, wie aber auch für Migros keine Vorteile. Die Kunden stellen häufig erst kurz vor dem Bezahlen fest, dass sie in der falschen Kolonne angestanden sind. Die Migros bietet den Kunden die Möglichkeit an jeder Kassen ihr bevorzugtes Zahlungsmittel einsetzen zu können.

Die Migros bietet einen Heimlieferservice bei LeShop.ch, Micasa, melectronics, SportXX und Do it + Garden an. LeShop.ch beliefert die gesamte Schweiz und Liechtenstein. Dies gilt ebenfalls für Micasa, melectronics, SportXX und Do it + Garden.

Bei www.LeShop.ch können Sie aus dem riesigen Angebot Ihren Einkaufskorb zusammenstellen. Ihr Einkauf wird Ihnen mit der Expresspost gegen eine Servicegebühr ab 7.90 Franken vor die Haustüre geliefert oder Sie können diese bei einem unserer PickMup Standorte abholen.

Fachmarkt-Artikel können online bestellt werden bei www.micasa.ch, www.melectronics.ch, www.sportxx.ch und www.doitgarden.ch. Für Ersatzteil-Bestellungen steht Ihnen www.migros-service.migros.ch zur Verfügung. Diese Online-Shops beliefern nur Adressen in der Schweiz und Liechtenstein.

Neben LeShop.ch und den erwähnten Fachmärkten gehören noch viele weitere Online-Shops zur Migros-Gruppe. Sie können Bücher und CDs online kaufen, Ferien buchen, Fitnessabos lösen und vieles mehr.

Der Firmenname Migros ist eine Erfindung des Migros-Gründers Gottlieb Duttweiler und setzt sich aus den Elementen „demi“ und „en gros“ zusammen. Die Migros stand bei ihrer Gründung im Jahre 1925 für ein Unternehmen mit einer neuartigen Vertriebsform, die organisatorisch die Mitte zwischen Grosshandel (Engros) und Kleinhandel (Detail) einhält.

Als Symbol wählte Gottlieb Duttweiler die Brücke, die direkt vom Produzenten zum Konsumenten führt. Durch Grosseinkäufe am Produktionsort und eine eigene Kleinhandelsorganisation, also eigene Läden, konnte auf Mittelsmänner verzichtet werden. Die Folge war, dass die Preise viel tiefer kalkuliert werden konnten, weil Zwischenhändler wegfielen.

Gottlieb Duttweilers enge Beraterin Elsa Gasser nannte zudem noch einen weiteren möglichen Grund: Der Name „Migros“ könnte auch vom Verb migrare (= wandern) abgeleitet sein, da die Migros ursprünglich nur „Fahrende Läden“ hatte (Verkaufswagen Ford-T).

Eine Brücke bauen:

«Brücke» und der Name «Migros» meinen also dasselbe. Hinzu kommt, dass die erste Verkaufsform mit Verkaufswagen noch rationeller war, als die Erstellung und Einrichtung von Läden. Für die Migros war es daher möglich, äusserst flexibel auf die Konsumentenbedürfnisse zu reagieren.

Mehr zur Geschichte der Migros

Das Interesse an den Verkaufswagen ist im Zeitalter des Online-Shoppings fortwährend gesunken. Zudem hat der Online-Supermarkt LeShop.ch in letzter Zeit seinen Lieferbereich auf alle bisher von den Verkaufswagen bedienten Gemeinden ausgedehnt. LeShop.ch bietet ein Sortiment mit 13‘500 Produkten an, darunter Migros-Artikel zu Migros-Preisen, und stellt somit eine ausgezeichnete Alternative zu den ehemaligen Verkaufswagen dar.

Der "Erfinder" der Verkaufswagen war natürlich der Gründer der Migros, Gottlieb Duttweiler. Die Idee stammte ursprünglich aus den USA von den Ford-Werken und entwickelte sich sehr rasch. Ab 1960 wurden die Verkaufswagen auf Selbstbedienung umgestellt. In den Jahren 1964/1965 gab es mit 144 Verkaufswagen die meisten dieser „fahrenden Läden“. Im November 2007 wurde die Dienstleistung eingestellt.

Die Verkaufswagen schrieben zweifelsohne ein wichtiges Kapitel in der Geschichte der Migros.

Bitte wenden Sie sich mit Ihrer schriftlichen Bewerbung an die Personalabteilung des gewünschten Migros-Unternehmens (Bund, Genossenschaft, Industrie oder Dienstleistung).
Hier finden Sie alle Stellenangebote der Migros:

www.migros-gruppe.jobs

Der Migros-Genossenschafts-Bund unterstützt immer wieder Projekte verschiedener Art - sei es mit dem Kulturprozent www.kulturprozent.ch oder durch Sponsoring www.migros.ch/de/ueber-die-migros/sponsoring.html Es handelt sich dabei allerdings um Aktivitäten, die einer bestimmten Bevölkerungsgruppe zugutekommen, z.B. um soziale Projekte für Randgruppen, nicht aber um die Unterstützung von Einzelpersonen (oder von kleinen Gruppen).

Daher können wir vom Migros-Genossenschafts-Bund Ihrem Wunsch leider nicht entsprechen. Wir bitten Sie um Verständnis.

Vielleicht könnte Ihnen jedoch die zuständige Stelle der Genossenschaft Migros weiterhelfen, da in einigen Fällen unsere regionalen Genossenschaften diverse Projekte unterstützen. Wir schlagen Ihnen vor, sich an folgende Adresse zu wenden:

Genossenschaft Migros Zürich
Kulturelles und Sponsoring
Pfingstweidstr. 101
8005 Zürich
Tel. 044 278 51 11

Genossenschaft Migros Aare
Kulturelles und Sponsoring
Industriestr. 20
3321 Schönbühl
Tel. 058 565 81 11

Genossenschaft Migros Ostschweiz
Kulturelles und Sponsoring
Industriestr. 47
9201 Gossau
Tel. 071 493 21 11

Genossenschaft Migros Basel
Kulturelles und Sponsoring
Postfach 3643
4002 Basel
Tel. 058 575 55 55

Genossenschaft Migros Luzern
Kulturelles und Sponsoring
Industriestr. 2
6036 Dierikon
Tel. 041 455 71 11

Société coopérative Genève
Culture et Sponsoring
Rue Alexandre-Gavard 35
Case postale 1436
1227 Carouge GE
Tél. 022 307 51 11

Société coopérative Neuchâtel/Fribourg
Culture et Sponsoring
Rue Fleur-de-Lys 26
Case postale 177
2074 Marin-Epagnier
Tél. 058 574 81 11

Société coopérative Vaud
Culture et Sponsoring
Chemin du Dévent
Case postale
1024 Ecublens
Tél. 021 694 61 11

Société coopérative Valais
Culture et Sponsoring
Rue des Finettes 45
Case postale 736
1920 Martigny 1
Tél 027 720 44 00

Migros Ticino
Casella postale
6592 S. Antonino
Tel. 091 850 81 11

Die Migros unterstützt immer wieder Projekte verschiedener Art, sei es mit dem Kulturprozent oder durch Sponsoring. Es handelt sich dabei allerdings um Aktivitäten, die einer bestimmten Bevölkerungsgruppe zu Gute kommen, z.B. um soziale Projekte für Randgruppen, nicht aber um die finanzielle Unterstützung von Einzelpersonen.

In allen Super-, Verbraucher- und Fachmärkten der Migros besteht die Möglichkeit, mit M-Card, PostFinance Card, Maestro-CH, Maestro international, V Pay, Mastercard, VISA, American Express und der Cumulus-Mastercard den Einkauf zu bezahlen.

Die Cumulus-Mastercard ist eine vollwertige Mastercard mit allen Grundleistungen einer üblichen Karte - aber ohne Jahresgebühr und mit einem tiefen Kreditzins von 11.95 Prozent pro Jahr. Dank einer modernen Chip-Technologie entspricht die Sicherheit der Kreditkarte den neusten Standards.

Die anderen Kreditkarten (Diners, JCB (Japan Credit Bureau), CUP (China Union Pay) und PowerCard (CityCard)) werden noch nicht in allen Migros-Filialen angenommen.

Die Migros ist zwar bereit, möglichst umfassend zu informieren, aber Lieferantenadressen bleiben eine interne Angelegenheit, die wir nicht nach aussen kommunizieren.
Wir bitten Sie um Verständnis.

Immer wieder erhalten wir Anfragen von SchülerInnen und Studierenden, die Informationen rund um die Migros benötigen. Grundsätzlich begrüsst die Migros das aktive Vorgehen, insbesondere die Suche nach dem Bezug zur Praxis und ist gerne bereit, die Studierenden zu unterstützen. Allerdings können wir nicht in jedem Fall garantieren, dass eine Hilfestellung möglich ist.

Um die Anfragen korrekt und termingerecht bearbeiten zu können, bitten wir Sie, Ihr Anliegen hier zu platzieren. 

Unvollständige Anfragen können leider nicht berücksichtigt werden.

Es ist ein Anliegen der Migros, möglichst umfassend zu informieren. Aber Strategien, Budgets oder Wettbewerbsverhalten sind eine interne Angelegenheit, die wir nicht nach aussen kommunizieren.

Wir empfehlen Ihnen daher die Lektüre unseres Jahresberichtes sowie unser Verhalten am Markt zu beobachten, um eigene Rückschlüsse zu ziehen. Den Geschäftsbericht der Migros-Gruppe finden Sie auch online.

Je nachdem sind Fachpersonen auch bereit, ein Interview zu gewähren. Dabei ist es jedoch unerlässlich, dass Sie uns vorher einen Fragenkatalog unterbreiten.

Wenn Sie Migros Genossenschaftsmitglied werden, so erhalten Sie das Migros-Magazin automatisch kostenlos. Das Anmeldeformular für eine Mitgliedschaft erhalten Sie am Kundendienst in Ihrer Migros-Filiale.

Zudem haben Sie die Möglichkeit, das Migros-Magazin online zu bestellen.

Das Migros-Magazin liegt praktisch in jeder Migros-Filiale auf, damit sich die Kundinnen und Kunden gratis bedienen können.

Das Migros-Magazin Deutsch und Französisch (ohne Azione) kann man auch gratis bestellen, ohne dass man Genossenschafter/in wird.

Die Cumulus-Infoline ist gerne für Sie da. Telefonisch aus der Schweiz 0848 85 0848 oder via famigros@migros.ch.

Gemäss dem Gesetz zum Schutz der Nichtraucher darf in allen Gastronomie-Betrieben der Schweiz seit dem 1. Mai 2010 nicht mehr geraucht werden.

Die Migros-Restaurants sind aufgrund vieler Kundenwünsche und aus Rücksicht auf unsere kleinsten Gäste und unsere Mitarbeitenden seit dem 31. Mai 2006 komplett rauchfrei.
Als erste Gastronomiekette der Schweiz hatte die Migros bereits in den 70er-Jahren Nichtraucherzonen eingerichtet.

Kunden, Angestellte, Putzpersonal etc. müssen die Fundobjekte am Kundendienst / Empfang oder an der Kasse abgeben. Ist der Verlierer bekannt oder kann man ihn ohne weiteres ausfindig machen (z.B. durch Ausweis im Portemonnaie) muss der Eigentümer (Verlierer) sofort informiert werden. Es besteht kein Anspruch auf Finderlohn, weder für den Finder noch für die Migros.

Rund ein Drittel aller in der Schweiz produzierten Lebensmittel geht zwischen Feld und Teller verloren oder wird verschwendet.

Der WWF Schweiz zeigt in seiner Studie „Lebensmittelverluste Schweiz – Ausmass und Handlungsoptionen“ (2012) auf, dass rund 45 Prozent der Lebensmittelabfälle im Privaten Konsum, 13 Prozent in der Landwirtschaft, 30 Prozent in der Verarbeitungsindustrie, 5 Prozent in der Gastronomie, 5 Prozent bei den Grossverteilern und 2 Prozent im Handel entstehen

Die Migros erhebt für ihre Filialen und Gastronomieformate (Migros Restaurants und Take Away) den Anteil der Lebensmittelverschwendung. Die Zahlen zeigen auf, dass sich die Bemühungen der Migros, Lebensmittel nicht zu verschwenden, lohnen:
98,5 Prozent der Lebensmittel, die die Detailhändlerin 2016 angeboten hat, wurden als Lebensmittel verkauft oder abgegeben – zu regulären bzw. zu reduzierten Preisen oder gratis an gemeinnützige Organisationen. Gemeinnützige Organisationen werden zudem auch finanziell von der Migros unterstützt.

Nur gerade 1,5 Prozent der von der Migros angebotenen Lebensmittel wurden nicht als Lebensmittel verwendet:
1,4 Prozent wurden verwertet
- 0,3 Prozent als Tierfutter
- 1,0 Prozent als Biogas
- 0,1 Prozent als Kompost, und
0,1 Prozent landeten als Abfall in der Kehrichtverbrennungsanlage (KVA)

Sämtliche Lebensmittel, die die Migros wegwerfen muss bedeuten für das Unternehmen einerseits einen Verlust wertvoller Ressourcen und andererseits entstehen Kosten. Deshalb ist die Detailhändlerin darum bemüht, die Lebensmittelverschwendung so gering wie möglich zu halten. Dank geschulter Mitarbeitenden und optimal abgestimmter Prozesse gelingt dies. Die enge Zusammenarbeit zwischen Detailhandel/Gastronomie, Industrie, Logistik und Landwirtschaft ermöglicht eine ideale Sortiments- bzw. Menuplanung (Menge, Zeitpunkt, Lagerung), damit der allergrösste Teil der Lebensmittel zum regulären Preis verkauft und Überschüsse vermieden werden können.

Die steigenden Anforderungen an Frische und Qualität stellen im Zusammenhang mit den Bestrebungen, die Lebensmittelverschwendungsrate möglichst tief zu halten, eine Herausforderung dar.

Unsere Gesellschaft ist zudem sehr visuell orientiert. Vor allem bei Früchten und Gemüse im Offenverkauf zeigt sich dies sehr deutlich. Der Kunde greift meist intuitiv nach den schönsten Stücken, nicht ganz makellose Ware bleibt tendenziell liegen.

Um die Lebensmittelverschwendung auch bei den Konsumenten zu minimieren, verwendet die Migros auf ihren Produkten das Verkaufsdatum und bietet damit dem Konsumenten zum Zeitpunkt des Verkaufs möglichst frische Produkte an, sodass er noch eine Haltbarkeitsreserve für den Konsum zu Hause hat. Weiter bietet die Migros Produkte in verschiedenen Packungsgrössen an, weist auf die korrekte Lagerung der Produkte hin (Haltbarkeit und Lagerung), gibt Tipps zur Restenverwertung (Kochen mit Resten), und ermöglicht die Mitnahme von Tellerresten.

Die Migros hat eine neue Technologie entwickelt, damit die Kundinnen und Kunden noch bequemer und schneller einkaufen können. Mit Self-Scanning (für den grösseren Einkauf) und Self-Checkout (für den kleineren Einkauf) kann jeder Kunde die Produkte selber einscannen, gleich einpacken und bequem selbständig bezahlen.

Weitere Informationen dazu finden Sie unter:

Subito

Ja. Bitte wenden Sie sich mit Ihrer schriftlichen Bewerbung an die Personalabteilung der Genossenschaft in Ihrer Region.

Interessenten der Genossenschaften Ostschweiz, Aare, Luzern und Zürich melden sich bitte beim Filialleiter/in direkt in der entsprechenden Filiale: Filialen 

Migros Basel
Postfach
4002 Basel
Tel. 061 415 55 55

Migros-Genève
Rue Alexandre-Gavard 35
1227 Carouge
Tel. 022 307 51 11

Migros Valais
Rue des Finettes 45
1920 Martigny
Tel. 027 720 44 00

Migros Vaud
Chemin du Dévent
1024 Ecublens
Tel. 021 694 61 11

Migros Neuchâtel-Fribourg
Perveuils 2
2074 Marin
Tel. 058 574 81 11

Migros Ticino
Casella postale
6592 S. Antonino
risorseumane@migrosticino.ch

Für Jugendliche bis zum vollendeten 15 Altersjahr gilt grundsätzlich ein generelles Arbeitsverbot. Unter bestimmten Voraussetzungen dürfen Jugendliche unter 15 Jahren jedoch bei kulturellen, künstlerischen und sportlichen Darbietungen sowie zu Werbezwecken eingesetzt werden. Für diese Tätigkeiten ist eine Meldepflicht bei den zuständigen kantonalen Behörden vorgesehen. Ab 13 Jahren dürfen zudem leichte Arbeiten ausgeführt werden. Die Jugendschutzverordnung umschreibt die Voraussetzungen und legt die zulässigen Höchstarbeitszeiten fest.

Von der Jugendschutzverordnung betroffen sind im Migros-Genossenschafts-Bund nur Lernende. Diese sind allerdings im Normalfall bereits 15 Jahre alt. Es kann aber ausnahmsweise vorkommen, dass jemand die Berufsbildung bereits im Alter von 14 Jahren beginnt. Es ist üblich, dass dies bewilligt wird, wenn die obligatorische Schulpflicht erfüllt ist.

Gefährliche Arbeiten sind für Jugendliche grundsätzlich verboten. Ausnahmen sind zwar ab 15 Jahren im Rahmen der beruflichen Grundbildung möglich (in Kraft seit 1. August 2014), wobei im Anhang zu den jeweiligen Bildungsverordnungen begleitende Massnahmen für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz der Jugendlichen bis zum 31. Juli 2017 definiert werden müssen. Solange noch keine Massnahmen definiert und durch das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation bewilligt worden sind, dürfen auch im Rahmen der beruflichen Grundbildung keine Jugendlichen für gefährlichen Arbeiten mehr beschäftigt werden. Unter 16-Jährige können demnach zwar eine Berufsbildung beginnen, dürfen jedoch keine gefährlichen Arbeiten ausführen.

Welche Tätigkeiten als gefährlich gelten, wird in einer Departementsverordnung (SR 822.115.2) aufgelistet. Die Jugendschutzverordnung legt zudem weitere Beschäftigungsverbote und -einschränkungen fest, z.B. für die Beschäftigung in Barbetrieben oder Restaurants. Nacht- und Sonntagsarbeit sind für Jugendliche grundsätzlich verboten. Ausnahmen sind indes im Rahmen der beruflichen Grundbildung möglich und werden durch Departementsverordnung (822.115.4) detailliert geregelt.

Für Ferienjobs oder Berufswahlpraktika wäre eine Beschäftigung ab 13 Jahren möglich.

Wenn Sie beim Kauf des Artikels Ihre Cumulus-Karte vorgezeigt haben, können Sie auf „Meine Migros“ eine Kopie des Kassabons beziehen.

Der Vorgang ist wie folgt: Um sich bei „Meine Migros“ einzuloggen, nutzen Sie Ihren Migros Login. Falls Sie noch kein Migros Login besitzen, klicken Sie auf „Registrieren“ und folgen dann der Anleitung. Für das erste Login benötigen Sie Ihre Cumulus-Nummer und Ihr Cumulus-Passwort – beides finden Sie rechts oben auf Ihrem Kontoauszug.

Der Kassenbon kann auch auf der Migros App eingesehen werden.

Als Alternative können Sie eine Kopie des entsprechenden Kassabons via Cumulus-Infoline (Kontaktformular Cumulus oder telefonisch unter 0848 85 0848) anfordern. Bitte geben Sie uns Ihre Cumulus-Nummer, Name und Adresse, das Produkt sowie den Kaufort und das Kaufdatum an.

Cumulus-Infoline
Hardturmstrasse 101
8005 Zürich

Die Kampagne soll aufzeigen, wofür die Migros steht und wieso sie anders ist. Wichtige Grundlage ist, dass die Migros eine Genossenschaft ist und nicht einer Einzelperson gehört. Dies prägt die Handlungen der Migros. Weil die Migros den Leuten gehört, tut sie mehr für alle: Mehr fürs Gemeinwohl. Mehr für Freizeit, Kultur und Bildung. Mehr für die Volksgesundheit. Mehr für die Nachhaltigkeit. Mehr für die Region. Und natürlich mehr für alle Kunden - auch wenn sie nicht Besitzer sind. Denn Kunden stehen bei der Migros im Mittelpunkt.

Die Kampagne im Detail mit Erklärfilm gibt es unter migros.ch/besitzer.

Die Migros ist eine Genossenschaft. «Besitzer» der Migros sind deshalb die rund 2,2 Millionen Genossenschafter, die einen Anteilsschein der Migros haben.

Weil die Migros den Leuten gehört, tut sie mehr für alle: Mehr fürs Gemeinwohl. Mehr für Freizeit, Kultur und Bildung. Mehr für die Volksgesundheit. Mehr für die Nachhaltigkeit. Mehr für die Region. Und natürlich mehr für alle Kunden - auch wenn sie nicht Besitzer sind. Denn Kunden stehen bei der Migros im Mittelpunkt. Konkrete Beispiele:
• Kulturprozent: vielfältige Projekte und Angebote im Bereich Freizeit, Kultur und Bildung
• Generation M: konkrete Projekte für die Nachhaltigkeit
• iMpuls: breite Angebote im Gesundheitsbereich wie Klubschulen, SportXX etc.
• Aus der Region: Labelprodukte, damit regionale Produzenten profitieren
• Migipedia.ch: Kunden können ihre Meinung äussern und mitbestimmen
• Und noch viel mehr unter migros.ch/besitzer

Die Migros versucht mit sämtlichen Ideen, Programmen und Aktionen das Leben aller Kunden so angenehm wie möglich zu machen. Die Migros darf im Herzen natürlich allen Kunden gehören. Wer jedoch faktisch Genossenschafter und somit Migros Besitzer sein möchte, kann dies jederzeit werden. Per Formular am Kundendienst oder auf migros.ch/besitzer.

Folgende Kommunikationsmittel kommen zum Einsatz:
- TV
- Plakat
- Inserate in Eigen- und Fremdpresse
- Webseite migros.ch/besitzer
- Online (Banner, Streaming)
- Migros App
- Social Media
- Cumulus-Mailing

Zu den Kosten geben wir generell keine Auskünfte. Als Genossenschaft sind wir gegenüber unseren Genossenschafter verpflichtet, unser Geld effizient und effektiv einzusetzen. Wie immer haben wir darauf geachtet, dass die Ausgaben nie unverhältnismässig waren.

1. Kundenservice in der Filiale kontaktieren
2. die M-Infoline (0800 84 0848) telefonisch kontaktieren
3. Sich online unter migros.ch/kundendienst informieren

Die Migros gehört keinen Einzelpersonen, sondern über 2 Millionen Genossenschaftern. Sie sind somit einer von vielen Besitzern der Migros. Alle unsere Besitzer und Kunden können zusammen in vielen Themen mitbestimmen. Entscheiden Sie mit:
• Migipedia: In der Online-Community testen, bewerten und entwickeln Kunden Migros-Produkte.
• A vs. B: Kunden entscheiden, welches Produkt im Regal bleibt und welches verschwindet.
Migros.ch/besitzer: Hier stimmen Kunden über wichtige Zukunftsthemen der Migros ab.

Das Ziel der Migros ist es, ihren Kunden stets das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten. Als nicht gewinnmaximierendes Unternehmen zahlt die Migros Ihren Managern keine Boni, es müssen keine Aktionäre befriedigt werden. Gleichzeitig ist die Migros stets bestrebt, die Kosten im Griff zu behalten. Wenn die Migros bessere Konditionen erzielt, dann gibt sie diese sofort und konsequent in Form von tieferen Preisen an ihre Kunden weiter.

Wir helfen gern weiter

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