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Migros allgemein

Gemäss dem Gesetz zum Schutz der Nichtraucher darf in allen Gastronomie-Betrieben der Schweiz seit dem 1. Mai 2010 nicht mehr geraucht werden.

Die Migros-Restaurants sind aufgrund vieler Kundenwünsche und aus Rücksicht auf unsere kleinsten Gäste und unsere Mitarbeitenden seit dem 31. Mai 2006 komplett rauchfrei.
Als erste Gastronomiekette der Schweiz hatte die Migros bereits in den 70er-Jahren Nichtraucherzonen eingerichtet.

Die Migros verkauft ihre Produkte ausschliesslich in ihren Filialen in der Schweiz sowie im grenznahen Frankreich (Val Thoiry, Etrembières und Neydens). Diese führen ein Teilsortiment im Food-Bereich sowie lokale Produkte. Food-Artikel, die in diesen Auslandsfilialen geführt werden, tragen den Hinweis:
Vertrieb / Distribution / Distribuzione:
Migros-Genossenschafts-Bund, CH-8031 Zürich
MIGROS France SAS, F-74160 Archamps

In Deutschland führen wir einen Online-Shop. Es werden Bestellungen von Food-Artikeln innerhalb Deutschlands und Österreichs verarbeitet. Der Versand erfolgt durch DHL.

Unsere Online-Shops LeShop, melectronics, Micasa, SportXX, Do it + Garden, Bike World, Interio und Migros Service beliefern nur Gebiete der Schweiz und Liechtenstein. Registrierungen und auch Bestellungen sind ausschliesslich für Adressen in der Schweiz und Liechtenstein möglich. Entsprechend ist auch kein Versand in die EU möglich. Eine Expansion in andere Länder ist nicht geplant.

Online Shops

Bei LeShop können Sie aus dem riesigen Angebot Ihren Einkaufskorb zusammenstellen. Ihr Einkauf wird Ihnen mit der Expresspost gegen eine Servicegebühr ab 7.90 Franken vor die Haustüre geliefert oder Sie können diese bei einem unserer PickMup Standorte abholen.

Fachmarkt-Artikel können online bestellt werden bei melectronics, Micasa, SportXX, Do it + Garden, Bike World und Interio. Für Ersatzteil-Bestellungen steht Ihnen Migros Service zur Verfügung. Diese Online-Shops beliefern nur Adressen in der Schweiz und Liechtenstein.

Die bestellte Ware kann per Kreditkarte/Debitkarte wie auch per Rechnung bezahlt werden.

Neben LeShop und den erwähnten Fachmärkten gehören noch viele weitere Online-Shops zur Migros-Gruppe. Sie können Bücher und CDs online kaufen, Ferien buchen, Fitnessabos lösen und vieles mehr.

Alle Online-Shops der Migros

Die Kampagne soll aufzeigen, wofür die Migros steht und wieso sie anders ist. Wichtige Grundlage ist, dass die Migros eine Genossenschaft ist: die Eigentümer der Migros sind daher die rund 2.2 Millionen Genossenschafter und nicht wenige Grossinvestoren oder Millionäre. Dies prägt die Handlungen der Migros. Weil die Migros den Leuten gehört, tut sie mehr für alle: Mehr fürs Gemeinwohl. Mehr für Freizeit, Kultur und Bildung. Mehr für die Volksgesundheit. Mehr für die Nachhaltigkeit. Mehr für die Region. Und natürlich mehr für alle Kunden - auch wenn sie nicht Besitzer sind. Denn Kunden stehen bei der Migros im Mittelpunkt.

Die Kampagne im Detail mit Erklärfilm gibt es unter migros.ch/besitzer.

Die Migros ist eine Genossenschaft. «Besitzer» der Migros sind deshalb die rund 2,2 Millionen Genossenschafter, die einen Anteilsschein der Migros haben.

Weil die Migros den Leuten gehört, tut sie mehr für alle: Mehr fürs Gemeinwohl. Mehr für Freizeit, Kultur und Bildung. Mehr für die Volksgesundheit. Mehr für die Nachhaltigkeit. Mehr für die Region. Und natürlich mehr für alle Kunden - auch wenn sie nicht Besitzer sind. Denn Kunden stehen bei der Migros im Mittelpunkt. Konkrete Beispiele:

• Kulturprozent: vielfältige Projekte und Angebote im Bereich Freizeit, Kultur und Bildung
• Generation M: konkrete Projekte für die Nachhaltigkeit
• iMpuls: breite Angebote im Gesundheitsbereich wie Klubschulen, SportXX etc.
• Aus der Region: Labelprodukte, damit regionale Produzenten profitieren
• Migipedia.ch: Kunden können ihre Meinung äussern und mitbestimmen
• Und noch viel mehr unter migros.ch/besitzer

Die Migros versucht mit sämtlichen Ideen, Programmen und Aktionen das Leben aller Kunden so angenehm wie möglich zu machen. Die Migros darf im Herzen natürlich allen Kunden gehören. Wer jedoch faktisch Genossenschafter und somit Migros Besitzer sein möchte, kann dies jederzeit werden. Per Formular am Kundendienst oder auf migros.ch/besitzer.

Folgende Kommunikationsmittel kommen zum Einsatz:

- TV
- Plakat
- Inserate in Eigen- und Fremdpresse
- Webseite migros.ch/besitzer
- Online (Banner, Streaming)
- Migros App
- Social Media
- Cumulus-Mailing

Zu den Kosten geben wir generell keine Auskünfte. Als Genossenschaft sind wir gegenüber unseren Genossenschafter verpflichtet, unser Geld effizient und effektiv einzusetzen. Wie immer haben wir darauf geachtet, dass die Ausgaben nie unverhältnismässig waren.

1. Kundenservice in der Filiale kontaktieren
2. die M-Infoline (0800 84 0848) telefonisch kontaktieren
3. Sich online unter migros.ch/kundendienst informieren

Die Migros gehört keinen Einzelpersonen, sondern über 2 Millionen Genossenschaftern. Sie sind somit einer von vielen Besitzern der Migros. Alle unsere Besitzer und Kunden können zusammen in vielen Themen mitbestimmen. Entscheiden Sie mit:

• Migipedia: In der Online-Community testen, bewerten und entwickeln Kunden Migros-Produkte.
• A vs. B: Kunden entscheiden, welches Produkt im Regal bleibt und welches verschwindet.
• Urabstimmung und Genossenschaftsrat: Sie können bei den jährlichen Urabstimmungen mitmachen und sogar für den Genossenschaftsrat kandidieren und so die Geschicke Ihrer Migros mitbeeinflussen

Das Ziel der Migros ist es, ihren Kunden stets das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten. Als nicht gewinnmaximierendes Unternehmen zahlt die Migros Ihren Managern keine Boni, es müssen keine Aktionäre befriedigt werden. Gleichzeitig ist die Migros stets bestrebt, die Kosten im Griff zu behalten. Wenn die Migros bessere Konditionen erzielt, dann gibt sie diese sofort und konsequent in Form von tieferen Preisen an ihre Kunden weiter.

Die in den TV Spots gezeigten Personen sind allesamt Schauspieler. Bei über 2 Mio Genossenschafter könnte es durchaus sein, dass die Schauspieler auch Besitzer sind, bei der Auswahl standen jedoch die schauspielerischen Fähigkeiten im Vordergrund.

Alle unsere Modelle in den Inseraten und Plakaten sind echte Migros-Besitzer aus der ganzen Schweiz. Sie haben für die Teilnahme eine Entschädigung bekommen.

Die Personen auf den Inseraten und Plakaten sind alles echte Migros-Besitzer. Unsere Genossenschafter und Genossenschafterinnen widerspiegeln die Vielfalt der Schweizer Bevölkerung. Die Sprachen gehören jeweils zu den abgebildeten Personen, denn wie Sie wissen, werden in der Schweiz weit mehr als die vier Landesprachen gesprochen. Die Migros gehört eben den Leuten und das merkt man auch auf unseren Plakaten/Inseraten.

Natürlich sprechen auch viele unsere Besitzer rätoromanisch. Wie es aber leider der Zufall wollte, haben wir davon niemanden vor die Kamera gekriegt.

Die Migros macht bereits sehr viel für Ihre Mitarbeiter:

Der Migros-L-GAV steht seit 1983 für fortschrittliche, vorbildliche und verantwortungsvolle Arbeitsbedingungen und gehört zu den besten Gesamtarbeitsverträgen in der Schweiz. Er wurde in den letzten Jahren immer wieder weiterentwickelt, ausgebaut und an neue Bedürfnisse und Verhältnisse angepasst. Aufwendungen von heute jährlich über 600 Mio. Franken für den Migros-L-GAV belegen eindrücklich die Investitionen der Migros-Gruppe in Arbeitsbedingungen, die auch in Zukunft wegweisend sein werden.

Genossenschaftsantragsformulare gibt es ist beim Kundenservice oder unter migros.ch/besitzer.

Generell schaut die Migros, dass alle Kunden von vielen Vorteilen profitieren, unabhängig davon,ob Sie Besitzer sind oder nicht. Als Besitzer können die zusätzlichen Vorteile pro Genossenschaft jeweils unterschiedlich sein. Nachfolgend sind die einheitliche Vorteile aufgeführt.

1. Die Mitgliedschaft ist kostenlos.
2. Sie erhalten einen Anteilsschein der Migros-Genossenschaft Ihrer Region im Wert von Fr. 10.–.
3. Mit Ihrem Stimmrecht beeinflussen Sie die Geschicke Ihrer Migros-Genossenschaft.
4. Als GenossenschafterIn erhalten Sie das Migros Magazin wöchentlich gratis per Post.
5. Sie erhalten Vergünstigungen für diverse kulturelle Veranstaltungen

Bei der Migros können sowohl Genossenschafter als auch Kunden mitbestimmen. Bringen auch Sie jetzt Ihre Meinungen, Ihre Wünsche und Ihr Feedback ein und entscheiden Sie mit:

• Migipedia: In der Online-Community testen, bewerten und entwickeln Kunden Migros-Produkte.
• A vs. B: Kunden entscheiden, welches Produkt im Regal bleibt und welches verschwindet.

Eine Genossenschaft zu sein, macht nicht den Unterschied. Den Unterschied macht, was die Migros für die Gesellschaft tut. Und weil die Migros den Leuten gehört, tut sie mehr für alle: Mehr fürs Gemeinwohl. Mehr für Freizeit, Kultur und Bildung. Mehr für die Volksgesundheit. Mehr für die Nachhaltigkeit. Mehr für die Region. Und natürlich mehr für alle Kunden - auch wenn sie nicht Besitzer sind. Denn Kunden stehen bei der Migros im Mittelpunkt.

Bei der Migros können Sie auf vielfältige Art und Weise Einfluss nehmen und mit ihren Wünschen und ihrem Feedback mitentscheiden:

• Migipedia: In der Online-Community testen, bewerten und entwickeln Kunden Migros-Produkte.
• A vs. B: Kunden entscheiden, welches Produkt im Regal bleibt und welches verschwindet.

Die Geschichte der Migros ist eine andere. Gottlieb Duttweiler verschenkte sein Unternehmen an die Kundinnen und Kunden. Das war die Geburtsstunde der Migros als Genossenschaft.

Es ist tatsächlich so, dass Migros-Genossenschafter nicht im streng juristischen Fachverständnis „Migros-Besitzer“ sind. Korrekt ist, dass Genossenschafterinnen und Genossenschafter nach streng rechtlicher Terminologie die EIGENTÜMER der Migros sind. So steht es auch im Geschäftsbericht der Migros.

In der Umgangssprache werden die Begriffe jedoch oft nicht so scharf getrennt. Darum sprechen wir in der Werbung von Migros-Besitzern. Das verstehen die meisten Menschen sofort. Und so soll es auch sein. Denn die Migros gehört den Leuten. Mehr dazu finden Sie unter migros.ch/besitzer

Wir hoffen, dass Sie unsere Wortwahl in den Kommunikationsmassnahmen nachvollziehen können und danken für die Nachfrage.

Migros prüft sehr intensiv den Zahlvorgang für die Kundinnen und Kunden und optimiert diese laufend. Die neue Generation der installierten Zahlterminal arbeitet viel schneller, sodass der Bezahlvorgang für die Kunden verkürzt wurde. Zusätzlich in Filialen mit hoher Kundenfrequenz zeigt die flächendeckend aufgeschaltete Funktionalität des kontaktlosen Bezahlens eine weitere namhafte Verkürzung.

Bestehende Formate des klassischen Self-Checkout werden zum Beispiel ergänzt oder neu gestaltet durch eine komprimierte Kassenanordnung (z.B. Zürich Hauptbahnhof).

Mit den neuen Formaten für Self-Scanning und Self-Checkout ist Migros eine weitere Optimierung in diese Richtung gelungen. Migros wird diese Formate in immer mehr Filialen anbieten.

Getrennte Kassen für Barzahler bringen aus verschiedenen Gründen sowohl für Kundinnen und Kunden, wie aber auch für Migros keine Vorteile. Die Kunden stellen häufig erst kurz vor dem Bezahlen fest, dass sie in der falschen Kolonne angestanden sind. Die Migros bietet den Kunden die Möglichkeit an jeder Kassen ihr bevorzugtes Zahlungsmittel einsetzen zu können.

Die Migros ist zwar bereit, möglichst umfassend zu informieren, aber Lieferantenadressen bleiben eine interne Angelegenheit, die wir nicht nach aussen kommunizieren.

Wir bitten Sie um Verständnis.

Wenn Sie Migros Genossenschaftsmitglied werden, so erhalten Sie das Migros-Magazin automatisch kostenlos. Das Anmeldeformular für eine Mitgliedschaft erhalten Sie am Kundendienst in Ihrer Migros-Filiale.

Zudem haben Sie die Möglichkeit, das Migros-Magazin online zu bestellen.

Das Migros-Magazin liegt praktisch in jeder Migros-Filiale auf, damit sich die Kundinnen und Kunden gratis bedienen können.

Das Migros-Magazin Deutsch und Französisch (ohne Azione) kann man auch gratis bestellen, ohne dass man Genossenschafter/in wird.

Der Firmenname Migros ist eine Erfindung des Migros-Gründers Gottlieb Duttweiler und setzt sich aus den Elementen „demi“ und „en gros“ zusammen. Die Migros stand bei ihrer Gründung im Jahre 1925 für ein Unternehmen mit einer neuartigen Vertriebsform, die organisatorisch die Mitte zwischen Grosshandel (Engros) und Kleinhandel (Detail) einhält.

Als Symbol wählte Gottlieb Duttweiler die Brücke, die direkt vom Produzenten zum Konsumenten führt. Durch Grosseinkäufe am Produktionsort und eine eigene Kleinhandelsorganisation, also eigene Läden, konnte auf Mittelsmänner verzichtet werden. Die Folge war, dass die Preise viel tiefer kalkuliert werden konnten, weil Zwischenhändler wegfielen.

Gottlieb Duttweilers enge Beraterin Elsa Gasser nannte zudem noch einen weiteren möglichen Grund: Der Name „Migros“ könnte auch vom Verb migrare (= wandern) abgeleitet sein, da die Migros ursprünglich nur „Fahrende Läden“ hatte (Verkaufswagen Ford-T).

Eine Brücke bauen:

«Brücke» und der Name «Migros» meinen also dasselbe. Hinzu kommt, dass die erste Verkaufsform mit Verkaufswagen noch rationeller war, als die Erstellung und Einrichtung von Läden. Für die Migros war es daher möglich, äusserst flexibel auf die Konsumentenbedürfnisse zu reagieren.

Mehr zur Geschichte der Migros

Das Interesse an den Verkaufswagen ist im Zeitalter des Online-Shoppings fortwährend gesunken. Zudem hat der Online-Supermarkt LeShop.ch in letzter Zeit seinen Lieferbereich auf alle bisher von den Verkaufswagen bedienten Gemeinden ausgedehnt. LeShop.ch bietet ein Sortiment mit 13‘500 Produkten an, darunter Migros-Artikel zu Migros-Preisen, und stellt somit eine ausgezeichnete Alternative zu den ehemaligen Verkaufswagen dar.

Der "Erfinder" der Verkaufswagen war natürlich der Gründer der Migros, Gottlieb Duttweiler. Die Idee stammte ursprünglich aus den USA von den Ford-Werken und entwickelte sich sehr rasch. Ab 1960 wurden die Verkaufswagen auf Selbstbedienung umgestellt. In den Jahren 1964/1965 gab es mit 144 Verkaufswagen die meisten dieser „fahrenden Läden“. Im November 2007 wurde die Dienstleistung eingestellt.

Die Verkaufswagen schrieben zweifelsohne ein wichtiges Kapitel in der Geschichte der Migros.

Kunden, Angestellte, Putzpersonal etc. müssen die Fundobjekte am Kundendienst / Empfang oder an der Kasse abgeben. Ist der Verlierer bekannt oder kann man ihn ohne weiteres ausfindig machen (z.B. durch Ausweis im Portemonnaie) muss der Eigentümer (Verlierer) sofort informiert werden. Es besteht kein Anspruch auf Finderlohn, weder für den Finder noch für die Migros.

In allen Super-, Verbraucher- und Fachmärkten der Migros besteht die Möglichkeit, mit M-Card, PostFinance Card, Maestro-CH, Maestro international, V Pay, Mastercard, VISA, American Express und der Cumulus-Mastercard den Einkauf zu bezahlen.

Die Cumulus-Mastercard ist eine vollwertige Mastercard mit allen Grundleistungen einer üblichen Karte - aber ohne Jahresgebühr und mit einem tiefen Kreditzins von 11.95 Prozent pro Jahr. Dank einer modernen Chip-Technologie entspricht die Sicherheit der Kreditkarte den neusten Standards.

Die anderen Kreditkarten (Diners, JCB (Japan Credit Bureau), CUP (China Union Pay) und PowerCard (CityCard)) werden noch nicht in allen Migros-Filialen angenommen.

Wir helfen gern weiter

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