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Produkte

Die Migros ist laufend daran, die Rezepturen ihrer Eigenmarken-Produkte ernährungsphysiologisch zu verbessern und zu optimieren. Auch bei den Müeslis sind solche Bestrebungen im Gange.

Die Migros verkauft ihre Produkte ausschliesslich in ihren Filialen in der Schweiz sowie im grenznahen Frankreich (Val Thoiry, Etrembières und Neydens). Diese führen ein Teilsortiment im Food-Bereich sowie lokale Produkte. Food-Artikel, die in diesen Auslandsfilialen geführt werden, tragen den Hinweis:
Vertrieb / Distribution / Distribuzione:
Migros-Genossenschafts-Bund, CH-8031 Zürich
MIGROS France SAS, F-74160 Archamps

In Deutschland führen wir einen Online-Shop. Es werden Bestellungen von Food-Artikeln innerhalb Deutschlands und Österreichs verarbeitet. Der Versand erfolgt durch DHL.

Unsere Online-Shops LeShop, melectronics, Micasa, SportXX, Do it + Garden, Bike World, Interio und Migros Service beliefern nur Gebiete der Schweiz und Liechtenstein. Registrierungen und auch Bestellungen sind ausschliesslich für Adressen in der Schweiz und Liechtenstein möglich. Entsprechend ist auch kein Versand in die EU möglich. Eine Expansion in andere Länder ist nicht geplant.

Online Shops

Bei LeShop können Sie aus dem riesigen Angebot Ihren Einkaufskorb zusammenstellen. Ihr Einkauf wird Ihnen mit der Expresspost gegen eine Servicegebühr ab 7.90 Franken vor die Haustüre geliefert oder Sie können diese bei einem unserer PickMup Standorte abholen.

Fachmarkt-Artikel können online bestellt werden bei melectronics, Micasa, SportXX, Do it + Garden, Bike World und Interio. Für Ersatzteil-Bestellungen steht Ihnen Migros Service zur Verfügung. Diese Online-Shops beliefern nur Adressen in der Schweiz und Liechtenstein.

Die bestellte Ware kann per Kreditkarte/Debitkarte wie auch per Rechnung bezahlt werden.

Neben LeShop und den erwähnten Fachmärkten gehören noch viele weitere Online-Shops zur Migros-Gruppe. Sie können Bücher und CDs online kaufen, Ferien buchen, Fitnessabos lösen und vieles mehr.

Alle Online-Shops der Migros

Tatsächlich sind die Preise in der Schweiz im Vergleich mit dem nahen Ausland zum Teil überhöht. Deshalb engagiert sich die Migros auch für den Abbau aller unnötigen preistreibenden Faktoren und setzt sich für faire Preise und günstige Angebote für die Konsumentinnen und Konsumenten ein.

Auch auf politischer Ebene bekämpft die Migros die Ursachen der höheren Schweizer Preise seit Jahren.

Diese höheren Preise kommen aus verschiedenen Gründen zustande. Allein aufgrund der kleinräumigen Strukturen und der höheren Lebenskosten (hohes Lohnniveau!) haben wir in der Schweiz generell ein wesentlich höheres Preisniveau als im Ausland, was sich besonders deutlich im Gesundheitswesen, bei den Mietzinsen oder auch bei den Zeitschriften und Werbetarifen zeigt. Auch die unterschiedlichen Bedürfnisse der Konsumentinnen und Konsumenten tragen zum hohen Preisniveau bei. In der Schweiz sind zum Beispiel der Ausbaustandard der Einkaufszentren und der Qualitätsanspruch sehr hoch.

Im Bereich der Lebensmittel führt der politisch gewollte und zum Teil massive Schweizer Agrarschutz zu hohen Rohstoffpreisen und deshalb auch zu hohen Beschaffungskosten für die Detailhändler in der Schweiz. Hinzu kommt, dass die Standards bezüglich Tierhaltung und Umweltschutz in der Schweiz tendenziell höher sind. Diverse Schweizer Sonderregelungen, beispielsweise bei der Kennzeichnungspflicht von Produkten, verteuern die Einstandspreise von Importgütern. Auch die Warenbeschaffungskosten für Importe liegen in der Schweiz weit über dem Durchschnitt unserer Nachbarländer.

Bei Markenartikeln internationaler Hersteller sind die überhöhten Preise oft durch die Vertriebsstruktur zu erklären. Die Migros ist gezwungen, solche Produkte bei deren Tochterfirmen in der Schweiz einzukaufen. Diese wissen um die höhere Kaufkraft in der Schweiz und setzen deshalb die Einstandspreise höher an. Hier will die Volksinitiative für faire Importpreise ansetzen. Die Migros unterstützt das Anliegen der Initianten: Fair-Preis-Initiative.

Die Migros hat sich dafür eingesetzt, dass die Einführung des Cassis de Dijon-Prinzips und die Zulassung von Parallelimporte möglich wurde. Diese beiden Massnahmen helfen im Kampf gegen die Hochpreisinsel Schweiz. Die Umsetzung ist allerdings nicht ganz einfach und braucht Zeit. Klar ist aber, dass die Migros alle Einsparungen, die damit möglich werden, an ihre Kundinnen und Kunden weitergibt.

Wir bieten unseren Kundinnen und Kunden Qualitätsprodukte zu günstigen Preisen an, unter anderem in der M-Budget-Linie. Um dieses Preisniveau zu halten, beschränken wir uns auf das gewählte Angebot. Wir verzichten auf die zusätzliche Produktion von Musterpackungen, da dies zu erhöhten Gesamtkosten führen würde.

Muster werden ausschliesslich vereinzelt bei der Einführung von neuen Produkten in beschränkter Menge hergestellt und in unseren Filialen der Kundschaft abgegeben.

Aus diesem Grund können wir aus Rücksicht auf unsere anderen Kundinnen und Kunden leider auch keine Muster oder regulären Artikel kostenlos an Einzelpersonen oder Gruppen abgeben.

Wir bitten Sie, sich mit dem defekten Topline-Produkt an den Kundendienst einer Migros-Filiale zu wenden. Dort wird das Personal für Sie mittels Reklamationsformular eine Ersatzteilbestellung ausfüllen. Die nachbestellten Artikel erhalten Sie innert kurzer Zeit vom Ersatzteilservice.

Die Deckel der Topline-Glasgefässe können einzeln ersetzt werden.

Da die Glasgefässe mit zwei Deckeln (einer aus Kunststoff, einer aus Glas) geliefert werden, kann das Glasgefäss auch noch verwendet werden, wenn einer der Deckel kaputt gegangen ist.

Die Artikelidentifikation (GTIN) und der EAN-Strichcode lassen keine Rückschlüsse auf das Herkunftsland zu, es handelt sich dabei lediglich um ein System für die Artikelnummerierung. Die schweizerische Lebensmittelverordnung schreibt die Deklaration der Produkte genau vor, die Deklaration des Herkunftslandes geschieht aber nicht über den Strichcode.

Der Ländercode oder GS1 Präfix (erste zwei bis drei Ziffern) weist nur aus, dass die GTIN Nummer (Global Trade Item Number) von einer entsprechenden GS1-Länderorganisation ausgestellt wurde. Die Herkunft eines Produktes kann über diesen Ländercode im Barcode nicht eruiert werden.

Artikeldeklaration:
Die Herkunft unserer Produkte wird im Normalfall separat auf unseren Artikeln angegeben. Mit einer systematischen Herkunftsdeklaration möchten wir unsere Kundinnen und Kunden so transparent wie möglich über die Herkunft der Produkte informieren und ihnen damit die Wahl ermöglichen. Bei einzelnen Produkten wird indes nicht das Herkunftsland, sondern lediglich der Hinweis "Ausland" angegeben. Meist handelt es sich dabei um Produkte mit schnell wechselnder Herkunft.

Als Grossverteiler muss die Migros bei der Wahl ihrer Angebote die vielfältigsten Kundenerwartungen berücksichtigen.

Es ist in der Tat so, dass die Zahl der Ein- und Zweipersonenhaushalte, insbesondere in den städtischen Agglomerationen, zunimmt. Wir versuchen diesem Trend soweit wie möglich Rechnung zu tragen, indem wir bereits bei zahlreichen Artikeln kleinere Portionen anbieten, wie zum Beispiel bei den Konserven (Bohnen, Erbsen, Ananasscheiben, Rösti usw.), beim Käse (diverse Einzelportionen), bei Fleisch- und Wurstwaren u.a. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass der Verpackungsanteil und die Herstellungskosten oft nicht viel geringer sind als bei den üblichen Portionen.

Angebot und Nachfrage:
Die kleinen Portionen sind somit im Vergleich teurer, weshalb viele Konsumentinnen und Konsumenten weiterhin die gewohnten Packungsgrössen bevorzugen. Weil Kleinpackungen immer nur als zusätzliches Angebot geführt werden und der Platz in unseren Regalen beschränkt ist, richtet sich das Angebot nach der Nachfrage.

Angebot wächst ständig:
Das immer grössere Selbstbedienungsangebot bei Früchten und Gemüsen, der Offenverkauf von Fleisch, Brot, Patisserie, Käse und vermehrt auch Traiteurgerichten kommt den Bedürfnissen von Kleinhaushalten entgegen.

Fremdsprachige Ausdrücke werden seit Jahrhunderten von allen Völkern übernommen, oft sogar unbewusst. Viele «deutsche» Wörter sind in Wirklichkeit fremden Ursprungs.

Der Trend, englische Ausdrücke zu verwenden, setzt sich je länger je mehr durch und wird durch die Computerisierung noch verstärkt.

In der Werbung ist man vor die Herausforderung gestellt, dass Werbebotschaften kurz und prägnant sein müssen und eine klare Aussage haben. Aus diesem Grund wird oft die englische Sprache verwendet.

Die Migros hat sich daher zu einem Kompromiss bereit erklärt: Produktenamen, Slogans usw. können/dürfen als Erkennungszeichen Englisch bzw. "nichtschweizerisch" sein, wenn kein anderes (für alle Landesteile gleich gut verständliches) Wort gefunden wird.

Die vorgeschriebene Produktedeklaration ist jedoch dreisprachig aufgeführt.

Die Migros besteht nicht aus einer Zentrale und einem Netz von Fililalen, die ihr unterstehen. Vielmehr sind die zehn regionalen Genossenschaften weitgehend autonom, und der Migros-Genossenschafts-Bund fungiert als Dienstleistungs- und Koordinationsstelle, zum Beispiel für den zentralen Einkauf, das Marketing, die Logistik und das Finanzwesen.

In der Regel werden Produkte des täglichen Bedarfs in allen Genossenschaften geführt. Mit Rücksicht auf regionale Unterschiede gibt es aber auch Sortimentsteile, die nur in einzelnen Genossenschaften geführt werden.

Zudem kaufen die einzelnen Genossenschaften regionale Produkte - insbesondere Früchte, Gemüse, Milchprodukte - autonom ein. In diesem Fall gestalten sie auch die Preise selbst, so dass diese in verschiedenen Genossenschaften verschieden hoch ausfallen können.

Wenn Sie mit einem unserer Produkte nicht zufrieden sind, wenden Sie sich bitte an den Kundendienst Ihrer Migros-Filiale (in kleinen Filialen an den Filialleiter). Das Verkaufspersonal wird sich gerne um Ihr Anliegen kümmern. Die Ware kann dort vor Ort beurteilt und gegebenenfalls auch umgetauscht werden.

In einer Migros-Filiale stammen rund 70 % der Lebensmittel aus der Schweiz; im Frischebereich (Fleisch, Milchprodukte etc.) sind es gar 80 % und mehr. Die Migros ist die grösste Abnehmerin der Schweizer Bauern; insgesamt fliessen von der gesamten Produktion gut 20 % in den Migros-Kanal. Wir sind damit die wichtigste Partnerin der Schweizer Landwirtschaft. Dass wir an deren Zukunft glauben, zeigen auch unsere jährlichen Investitionen von gegen 200 Millionen Franken in unsere Industriebetriebe. Weil wir die Schweizer Bauern unterstützen wollen, verzichten wir immer wieder auf Importe, selbst wenn diese günstiger wären. So haben wir etwa kürzlich beschlossen, nur noch Karotten aus der Schweiz anzubieten. Hinzu kommen unsere Label „TerraSuisse“ und „Aus der Region. Für die Region.“, unter denen wir ausschliesslich Lebensmittel aus der Schweiz, beziehungsweise aus der Region verkaufen.

Die Schweizer Landwirtschaft kann die inländische Nachfrage aber insgesamt nur zu etwa 60 % decken. Wir sind also so oder so auf Importe angewiesen. Zudem haben unsere Kundinnen und Kunden ganz unterschiedliche Bedürfnisse, auch abhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten oder ethischen Überlegungen. Entsprechend vielfältig möchten wir unser Sortiment gestalten. Deshalb bieten wir auch ausländische Produkte an.

Mit unserem breiten Sortiment sorgen wir dafür, dass viele Menschen oft und gerne in der Migros einkaufen. Dank unseren Kundinnen und Kunden sind wir ein erfolgreiches Unternehmen und können über 100‘000 Arbeitsplätze bieten.

Die meisten Lebensmittel, die wir unseren Bauern abnehmen, verarbeiten wir übrigens in unseren eigenen Migros-Industriebetrieben. Von diesen stehen 25 in der Schweiz und nur acht im Ausland. Auch mit der M-Industrie tragen wir dazu bei, dass Arbeitsplätze in der Schweiz erhalten bleiben.

Chargennummer und Lot-Nummer sind das Gleiche. Mit Hilfe dieser Nummern können wir überprüfen, wann genau das betroffene Produkt hergestellt wurde und ob zu diesem Zeitpunkt Fehler bei der Produktion aufgetreten sind. Sie finden die Lot-/Chargennummer normalerweise neben dem Haltbarkeitsdatum. Sie beginnt üblicherweise mit dem Buchstaben L oder es sind Buchstaben und Zahlen gemischt. Anhand dieser Angaben können wir Abklärungen treffen und die Ursachen eines Produktemangels entdecken, um diesen in Zukunft zu vermeiden.

Die M-Budget Milch sowie die M-Budget Joghurts werden von unserem Lieferanten Estavayer Lait SA aus 100% Schweizer Milch hergestellt. Bei unserer M-Classic Linie handelt es sich ebenfalls um 100% Schweizer Milch. Diese Joghurts werden ebenfalls von der ELSA hergestellt.

Gemäss eines Gerüchts besagt die Nummer, wie viel Mal die Milch erneut pasteurisierte wurde. Dieses Gerücht stimmt nicht. Die Nummer zeigt lediglich Einstellungen der Abfüllanlage auf.

In den grösseren Migros-Filialen sind es zwischen 25‘000 und 45‘000 Artikel (ohne Fachmarktmodul, jedoch mit allen Grössen und Farben in der Bekleidung, auch Saisonartikel). In den kleinen Filialen werden bis zu 14‘000 Artikel angeboten.

Die grösste Auswahl finden Sie in grossen MMM Migros Geschäften.

Alle Legehennen, die für die Migros produzieren, werden mit pflanzlichem Futter gefüttert.

Sämtliche Futtermittel werden von unabhängigen Instanzen streng kontrolliert. Die behördliche Kontrolle erfolgt durch die Forschungsanstalt Agroscope (ALP). Sie ist dem Bundesamt für Landwirtschaft und somit dem Eidgenössischen Volkswirtschaft Departement (EVD) angegliedert. Bei den Bio-Legehennen sind die Vorschriften noch strenger. Gemäss den Richtlinien von Bio Suisse stammen die pflanzlichen Rohstoffe für das Futter seit dem 1. Januar 2010 zu 95% aus biologischer Produktion.

Nein. Die Migros verkauft seit 1996 keine Eier mehr aus Käfighaltung, auch nicht Importeier. Zudem sind in der Migros aus Käfighaltungseiern hergestellte Eiprodukte seit 2001 nicht mehr zugelassen (zum Beispiel Teig- oder Backwaren).

Während die Schweiz ein Vorreiter beim Verbot für Käfighaltung war, ist diese in den meisten Ländern der EU die noch häufigste Haltungsart für Legehennen. In der Schweiz gilt das Käfighaltungsverbot seit dem 01.01.1992. Der Import von Eiern aus Käfighaltung ist dennoch nicht verboten, muss jedoch auf der Verpackung wie folgt deklariert werden: "Aus in der Schweiz nicht zugelassener Haltungsart".

Ja. Die Ställe der Migros-Eierproduzenten sind allesamt tierschutzkonform eingerichtet und entsprechen den gesetzlichen Vorschriften wie auch den darüber hinausgehenden Migros Qualitätsanforderungen. Es darf nicht vergessen werden, dass das Huhn ein Herdentier ist und dementsprechend die Nähe zur Gruppe sucht. Im Gegensatz zur EU sind in der Schweiz die Höchstbestände in der Legehennenhaltung gesetzlich geregelt: max. 18'000 Legehennen pro Betrieb, während in der EU keine gesetzlichen Höchstbestände gelten. Aufgrund dessen gibt es im angrenzenden Ausland diverse Betriebe, welche 50'000 oder sogar mehrere 100'000 Legehennen halten.

Ja. Obwohl alle Vorschriften und Haltungsnormen eingehalten werden, kann es vorkommen, dass einzelne Herden eine schlechte Befiederung aufweisen. Die Gründe hierfür sind nur teilweise geklärt. Verantwortlich für das mangelhafte Federkleid ist oft das Alter der Legehennen, aber auch das gegenseitige Ausrupfen der Federn (Federnpicken).

Folgende Faktoren können das Federnpicken auslösen: Abstammung, Futter, Nervosität der Tiere, Lüftung im Stall, Wetterumschlag etc. In den meisten Fällen hat es nichts mit der Haltungsart (Bodenhaltung, Freilandhaltung, Bio) oder der Stalleinrichtung zu tun, da Folgeherden wieder eine sehr gute Befiederung aufweisen können. Das Federnpicken hat auch nichts mit der Herdengrösse zu tun. Ein schlechtes Federkleid findet man sowohl bei grösseren wie auch bei kleineren Gruppen.

Legehennen sind Herdentiere. Bei der Bio-Eierproduktion wird die Haltung von Hähnen empfohlen. Es gibt aber auch Produzenten von Bodenhaltungs- und Freilandeiern, welche aufgrund eines positiven Einflusses von Hähnen auf das Sozialverhalten einige Hähne in den Hühnerherden halten.

Der gesamte Bedarf an Eiern in der Schweiz ist höher als das einheimische Angebot. Aus diesem Grund müssen Eier und Eiprodukte (für Industriezwecke) importiert werden. Es gibt auch Kundinnen und Kunden, die aus Kostengründen die günstigeren Importeier bevorzugen. Die Schweizer Gesetzgebung und die darüber hinausgehenden Migros-Richtlinien sind strenger als die EU Standards. Um trotzdem eine artgerechte Haltung sowie eine einwandfreie Qualität sicherzustellen, sind alle Importeier der Migros KAT-zertifiziert. KAT ist ein Verein und steht für „Kontrollierte alternative Tierhaltungsformen e.V.“ Durch diese Zertifizierung wird unter anderem gewährleistet, dass auch bei ausländischen Eiern keine Eier aus Batteriehaltung in die Migros-Regale gelangen.

Auf der Internetseite der Migros können nur Codes von Schweizer Eiern eingegeben werden. Für Importeier wird jedoch die Rückverfolgbarkeit über die Internetseite der KAT (Kontrollierte alternative Tierhaltung) gewährleistet.

Mehr dazu finden Sie auf nachstehendem Link: Was steht auf dem Ei?

Alle Informationen zur Bio-, Boden- und Freilandhaltung finden Sie hier

Nein, wir bitten Sie, sich bei Fragen rund um das Produkt an die M-Infoline, dem Kundendienst der Migros zu wenden.

Die Bedürfnisse der Kundschaft sind unterschiedlich. Nebst den Vorlieben und Lebenseinstellungen ist auch das Einkaufsbudget ein Einflussfaktor für das unterschiedliche Konsumverhalten. Umso mehr versucht die Migros, auch bei Bio Produkten ein attraktives Angebot anbieten zu können.

Nein. Die Eierfarbe ist abhängig von den Hühnerrassen. Hühner mit roten Ohrscheiben (Ohrläppchen) legen braune Eier, auch wenn das Gefieder weiss ist. Hühner mit weissen Ohrscheiben legen weisse Eier.

Ein Ei muss spätestens 7 Tage nach dem Legedatum in der Migros-Filiale sein. Bei Aktionen gilt eine Frist von maximal 9 Tagen.

Zu unseren Eierlieferanten zählen Lüchinger+Schmid, EiCO und Hosberg AG. Diese holen die Eier alle 2 – 4 Tage bei den Produzenten ab. Circa 200 Produzenten beliefern die Migros mit Eiern. Diese Produzenten sind quer über die ganze Schweiz verstreut.

Nach der Ankunft der Eier beim Eierlieferanten werden die maximal 4 Tage alten Eier einer intensiven Qualitätskontrolle unterzogen. Eier, welche den Qualitätsanforderungen nicht entsprechen, werden aussortiert. Nur qualitativ einwandfreie Eier werden anschliessend nach Gewicht kalibriert und in die entsprechende Eierschachtel abgepackt. Daraufhin erfolgt der Transport zu einem der Migros Verteilzentren, wo die abgepackten Eier den verschiedenen Filialen zugeteilt werden. In Einzelfällen erfolgt der Vertrieb direkt vom Produzenten zum Migros Verteilbetrieb.

Die hohe Qualität ist einerseits auf die bereits bestehenden, gesetzlichen Vorschriften, andererseits aber auch auf die Migros spezifischen Zusatzrichtlinien zurückzuführen. Unabhängige Kontrollbesuche bei den Produzenten durch die Eierlieferanten und der zuständigen Behörde gewährleisten die permanente Einhaltung der geltenden Bestimmungen. Ebenso wichtig für eine Gewährleistung einer einwandfreien Qualität ist gut ausgebildetes Fachpersonal bei allen Beteiligten der Wertschöpfungskette.

Qualitätskontrollen finden unangemeldet und über die ganze Wertschöpfungskette hinweg statt; also vom Produzenten bis hin zum Verkaufsregal. Als weitere qualitätssichernde Massnahmen sind die Eigenkontrollen der Produzenten, Eierlieferanten und der Migros zu erwähnen.

Gesetzlich ist der ungekühlte Verkauf von Eiern bis 21 Tage nach dem Legedatum erlaubt.

Eier weisen einen natürlichen Selbstschutz (z.B. Lysozym im Eiklar) auf. Dadurch wird bei korrekter Behandlung die Vermehrung von Keimen im Ei in den ersten 21 Tagen unterdrückt. Deshalb ist es möglich, Eier während dieser Zeit ungekühlt bei ca. 20 °C aufzubewahren. Temperaturen, die 20 °C permanent überschreiten, sind für die Eierlagerung nicht geeignet und sollten vermieden werden. Spätestens nach Ablauf der Selbstschutzfrist wird empfohlen, die Eier bei 5 °C im Kühlschrank aufzubewahren.

In den Migros Filialen befindet sich das Eiersortiment meist bei den gekühlten Lebensmitteln. Die Temperatur in diesem Filial-Bereich ist aufgrund der Kühleinrichtungen kälter als im Nonfood und Nearfood Bereich. Eier können so ohne zusätzliche aktive Kühlung verkauft werden. Dies hat einerseits einen positiven Effekt auf die Ökologie, andererseits werden dadurch grosse Temperaturunterschiede vermieden. Starke Temperaturschwankungen von kalt zu warm fördern die Bildung von Kondenswasser auf der Eierschale. Dies fördert das Eindringen von Keimen und wirkt sich negativ auf die Eiqualität aus.

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